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Bitcoin und Ether unter Druck - Türkei verbietet Krypto-Zahlungen

Bitcoin und Ether unter Druck - Türkei verbietet Krypto-Zahlungen

Timo Emden, Analysten

Bitcoin und Ether nach Türkei-Verbot spürbar unter Druck

Die Kurse um Bitcoin, Ether und Co. sind am Freitag und damit unmittelbar kurz vor dem Wochenende deutlich unter Druck geraten. Die größte und bekannteste Digitalwährung, der Bitcoin, verliert binnen 24 Stunden 3,30 Prozent seines Wertes bis unter die Marke von 61.000 Dollar. Ether, die nach Marktgröße zweitwichtigste Devise büßt drei Prozent ihres Wertes ein. Auch weitere Währungen aus den hinteren Reihen können sich dem Verkaufsdruck nicht entziehen.

Die türkische Zentralbank hat am Freitag bekanntgegeben, dass man bis Ende des Monats die Verwendung von Kryptowährungen und Assets zum Kauf von Waren und Dienstleistungen verbieten wollen. Dabei verwies man auf mögliche „irreparable“ Schäden und erhebliche Transaktionsrisiken, welche die globalen Bitcoin-Preise beinhalten.

Bitcoin und Ethereum Kurs: Türkische-Zentralbank erklärt:

In einer Erklärung sagte die Zentralbank, dass Krypto-Assets unter anderem "weder Regulierungs- und Überwachungsmechanismen noch einer zentralen Regulierungsbehörde unterliegen"

"Zahlungsdienstleister werden nicht in der Lage sein, Geschäftsmodelle so zu entwickeln, dass Krypto-Assets direkt oder indirekt für die Bereitstellung von Zahlungsdiensten und die Ausgabe von E-Geld verwendet werden", und sie werden keine Dienste bereitstellen, hieß es.

"Ihre Verwendung bei Zahlungen kann für die Parteien der Transaktionen nicht erstattungsfähige Verluste verursachen ... und Elemente enthalten, die das Vertrauen in die derzeit bei Zahlungen verwendeten Methoden und Instrumente untergraben können", fügte die Zentralbank hinzu.

BTC/USD: Technischer Ausblick

Die jüngste Euphorie der Anleger rund um Bitcoin und Co. weicht wenige Tage nach dem Coinbase-IPO nun wieder einer nüchternen Betrachtungsweise. Das Verbot trifft unter Börsianern einen wunden Punkt. Denn mit der schwelenden Regulierungsthematik respektive möglichen Verbotsszenarien wird den Investoren vor Augen gelegt, dass Bitcoin und Co noch keine ausgereifte Anlageklasse darstellen. Die Furcht, dass weitere Länder und Nationen dem Beispiel der Türkei folgen werden und gegen Kryptowährungen im Allgemeinen mobil machen könnten, dürfte neue Abwärtsrisiken auslösen. Die Regulierungsdebatte könnte spätestens ab heute wieder Fahrt aufnehmen und Kryptowährungen zumindest temporär Wind aus den Segeln nehmen. Bis dato haben Aufseher die jüngste Hausse lediglich hinter der Seitenlinie aus beobachtet. Dass auch die Europäische Union nebst US-amerikanischer Aufseher irgendwann ins gleiche Horn blasen könnte wie die türkische Zentralbank, bleibt nicht ausgeschlossen.

Sollte die mentale Marke im Umfang von 60.000 Dollar nicht verteidigt werden können, drohen folgerichtig neue Verluste. Auf dem Wochenchart wären Abwärtsavancen bis zurück zur mentalen Schwelle bei 50.000 Dollar denkbar. Das Allzeithoch von rund 65.000 Dollar gerät damit zumindest temporär außer Reichweite.

BTC/USD Chart

BTC/USD Chart

Quelle: Tradingview

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