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WTI-Rohöl: Irans Nukleargespräche und wiederkehrender Virus im Fokus

WTI-Rohöl: Irans Nukleargespräche und wiederkehrender Virus im Fokus

Margaret Yang, CFA, Strategist

ROHÖLPREIS-AUSBLICK:

  • Die USA und der Iran halten am Dienstag in Wien Atomgespräche ab, die den Weg für eine mögliche Aufhebung der Sanktionen gegen iranische Ölexporte ebnen sollen
  • Die Chance auf eine baldige Einigung bleibt gering, was den Druck auf die Preise etwas mindert
  • Steigende Covid-19-Fälle in der EU und die Ausweitung eines Einreiseverbots für Ausländer in Großbritannien dämpften den Ausblick für die Energienachfrage
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Die Rohölpreise erholten sich am Dienstag in der Region Asien-Pazifik leicht, da Händler die Befürchtungen über steigende iranische Rohölexporte im Vorfeld eines Atomgesprächs in Wien abtaten. Das Treffen zielt darauf ab, sowohl den Iran als auch die USA zurück zum Atomabkommen von 2015 zu bringen, das anschließend vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump aufgegeben wurde. Seitdem wurden dem Land im Nahen Osten von den USA strenge Wirtschaftssanktionen auferlegt, die unter anderem seine Ölexporte einschränken. Der Iran besteht darauf, dass er nur dann zur Einhaltung des Atomabkommens zurückkehren kann, wenn die USA einen Rückzieher machen und diese Sanktionen aufheben, während die Biden-Administration will, dass der Iran zuerst handelt.

Obwohl die Chancen auf eine baldige Einigung gering erscheinen, hat der Beginn der Gespräche die Hoffnung auf eine mögliche Rückkehr des iranischen Öls auf den Weltmarkt geweckt. Die iranischen Rohölexporte sind seit der Verschärfung der US-Sanktionen im Jahr 2018 stark zurückgegangen und fielen von über 2,2 Mio. bpd auf zuletzt 0,192 Mio. bpd (Grafik unten). Dennoch könnte eine vollständige Wiederherstellung der iranischen Produktion das globale Angebot um über 2 Mio. bpd erhöhen.

Iran Crude Oil Total Exports

Quelle: Bloomberg, DailyFX

Die Preise sehen sich zudem mit einer Reihe von Gegenwindfaktoren konfrontiert, darunter der unerwartet starke Anstieg der API-Rohöllagerbestände in jüngster Zeit, die Entscheidung Großbritanniens, das Einreiseverbot für Ausländer zu verlängern, und eine allmähliche Rücknahme der Produktionskürzungen der OPEC+-Mitglieder in den nächsten drei Monaten. Das Wiederaufleben von Viren in Teilen der EU und eine relativ langsame Impfkampagne in der Region belasteten den Ausblick für die Energienachfrage zusätzlich.

Mit Blick auf die Zukunft wird die Energy Information Administration (EIA) am 7. April die wöchentlichen Daten zu den Lagerbeständen veröffentlichen, wobei Marktteilnehmer einen Rückgang der Lagerbestände um 2 Millionen Barrel prognostizieren. In letzter Zeit beschleunigen die Raffinerien ihren Betrieb, nachdem das Land im Februar von extremer Kälte heimgesucht wurde und die während des Kälteeinbruchs aufgebauten Lagerbestände allmählich auftauen (Grafik unten).

WTI Rohöl vs. DOE Lagerstätten

Quelle: Bloomberg, DailyFX

Positiv zu vermerken ist, dass der ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe in den USA viel stärker als erwartet ausfiel und die Zahl der Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor stark anstieg, was die Wachstumsdynamik der weltgrößten Volkswirtschaft unterstützte. Die Veröffentlichung des Markit Dienstleistungs-PMIs im Euroraum am Mittwoch und das FOMC-Protokoll am Donnerstag werden ebenfalls genau beobachtet werden.

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WTI-Rohölpreis - Tages-Chart

WTI Rohölpreis - Tages-Chart

Technisch gesehen ist WTI vom 200%-Fibonacci-Extension-Level bei 66,50 zurückgefallen und in eine technische Korrektur eingetreten. Einige große bärische Candlesticks deuten auf starken Verkaufsdruck hin und könnten eine Trendumkehr signalisieren. Die Preise durchbrachen sowohl die 20- als auch die 50-Tage-Linie des Simple Moving Average (SMA) und suchen bei 58,30 (127,2% Fibonacci-Erweiterung) nach Unterstützung.

Ein Tagesschlusskurs unter 58,30 würde wahrscheinlich den kurzfristigen Verkaufsdruck verstärken und dem Preis den Weg ebnen, um ein wichtiges Unterstützungsniveau bei 55,22 (die 100% Fibonacci-Erweiterung) zu testen. Der MACD-Indikator hat ein bärisches Crossover gebildet und tendiert abwärts, was das Abwärtsmomentum unterstreicht.

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--- Geschrieben von Margaret Yang, Strategin für DailyFX.com

Um Margaret zu kontaktieren, benutzen Sie den Kommentarbereich unten oder @margaretyjyauf Twitter

Steht man auf der Käuferseite (bullisch) und meint, dass der Ölpreis in Zukunft steigt, könnten Long-Turbo Zertifikate interessant werden. Verkäufer oder auch bärisch eingestellte Trader, könnten sich für die Short-Turbo Zertifikate interessieren.

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