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Cardano, Polkadot und Ether im Aufwind - Bitcoin zieht wieder an

Cardano, Polkadot und Ether im Aufwind - Bitcoin zieht wieder an

Timo Emden, Analysten

Cardano, Polkadot und Ether im Aufwind

Kryptowährungen aus den hinteren Reihen wie etwa Cardano (+19 Prozent), Polkdadot (+4,50 Prozent) oder Ether (+3,25 Prozent) befinden sich am Donnerstag und damit unmittelbar nach der US-Fed-Sitzung vom Vorabend wieder im Aufwind. Auch die als Leitdevise angesehene Währung, der Bitcoin, schnuppert wieder an der 60.000er-Marke und gewinnt rund sieben Prozent binnen 24 Stunden an Wert dazu. Während die US-Fed an ihrer expansiven Geldpolitik festhalten will, sorgt die US-Investmentbank Morgan Stanley für Aufsehen.

US-Fed setzt Politik des „billigen Geldes“ weiter fort

Dass der US-Währungshüter seine ultralockere Geldpolitik weiter fortsetzen will, ist für Krypto-Enthusiasten ein nachhaltiges Kaufargument. Während der geldpolitische Schlüsselzinssatz nach wie vor in einem Zielkorridor zwischen null und 0,25 Prozent verweilt, werden weiterhin Wertpapiere im Umfang von monatlich 120 Milliarden Dollar gekauft. Die Inflationssorgen der Investoren rund um den Globus erhalten damit weiterhin Auftrieb, respektive sehen diese sich in ihren jüngsten Investmententscheidungen bestätigt. Hierzulande hatte in der vergangenen Woche die Europäische Zentralbank den Geldregen ebenfalls bekräftigt. Das Tempo des Anleihekaufprogramms solle beschleunigt werden, hieß es am vergangenen Donnerstag. Im Rahmen des Programms, welches auf „Pepp“ hört, hatte der Währungshüter in der vorletzten Woche netto Staatspapiere und anderweitige Anteilsscheine im Umfang von 14 Milliarden Euro aufgekauft. Nun soll die Geschwindigkeit deutlich erhöht werden. Das Programm hat insgesamt einen Kaufrahmen in Höhe von 1,85 Billionen Euro, wovon rund eine Billionen Euro ungenutzt sind. Die Höhe des Pepp-Programms hatte man bewusst so hoch angesetzt, um flexibel in der aktuellen Krisenzeit agieren zu können.

US-Investmentbank ermöglicht Fonds-Handel für ausgewählte Kunden

Die US-Investmentbank Morgan Stanley will laut einem US-Fernsehsender für ausgewählte Kunden den Handel mit kryptospezifischen Fonds ermöglichen. Das Interesse institutioneller Kunden ist nicht zuletzt seit dem Einstieg größerer Unternehmen wie PayPal, Tesla oder Microstrategy rasant gewachsen. Nun sehen sich die Banken gezwungen, die erhöhte Nachfrage auch decken zu können. Auch der Vermögensverwalter Blackrock hatte jüngst angekündigt, den Handel mit Bitcoin-Futures und Optionen wieder aufnehmen zu wollen.

Sollten weitere Kryptowährungen wie etwa Ether, Cardano oder Polkadot in das Visier großer Institutionen geraten, wäre dies ein weitere Ritterschlag. Seit wenigen Wochen ist es bereits möglich, an der Chicagoer CME Ether-Futures zu handeln.

BTC/USD: Technischer Ausblick

Um den übergeordneten Trend für besagte Währungen wie Cardano, Polkadot und Ether abbilden zu können, wird in diesem Kontext der Kursverlauf des Bitcoins näher analysiert. Vor allem der seit Anfang des Jahres herausstechende Aufwärtstrend bleibt für den Gesamtmarkt von hoher Bedeutung. In der Regel orientieren sich Währungen aus den zweiten und dritten Reihen an der sogenannten „Leitdevise“. Die 14-Tage-Linie, also auch das Pendant im Umfang von 50 Tagen fungieren nach wie vor als technische Hilfestellung. Während Erstere aus kurzfristiger Sicht eine hohe Bedeutung bekommt, gilt Letztere als eine der letzten Instanzen im Falle größerer Rücksetzer. Die Eroberung der 60.000-Dollar-Marke respektive des Allzeithochs bei rund 62.000 Dollar bleibt m.E. nur eine Frage der Zeit. Weiteres Aufwärtspotenzial könnte alsbald aktiviert werden. Auf der Unterseite bleibt die Schwelle von 50.000 Dollar relevant. Alle besprochenen Währungen könnten sich im Falle einer Fortsetzung der Hausse ebenfalls nach oben orientieren, respektive bei Kursturbulenzen in die Gegenrichtung.

BTC/USD Chart

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Quelle: Tradingview

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