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DAX 30: EZB ante portas

DAX 30: EZB ante portas

Timo Emden, Analysten

DAX 30: EZB ante portas

Der DAX ist am Donnerstag und damit unmittelbar kurz vor der EZB-Sitzung auf ein neues Rekordhoch bei 14.578 Zählern geklettert. Neue Impulse könnten am Nachmittag von dem europäischen Währungshüter kommen. Neben steigenden Anleiherenditen wird sich die EZB mit den höheren Inflationserwartungen auseinandersetzen müssen. Denn der jüngste Anstieg der zehnjährigen US-Anleihen verdeutlicht die Erwartung einer konjunkturellen Belebung nach Corona respektive einen Aufschwung. Dass der Währungshüter an den Zinsschrauben dreht bleibt sehr unwahrscheinlich. Hingegen ist es möglich, dass das wöchentliche Volumen der bereits bestehenden Anleihekäufe erhöhrt wird. Das Anleihekaufprogramm PEPP mit einem Volumen von 1,85 Billionen Euro ist noch nicht ausgeschöpft. Eine Billion Euo stehen noch zur Verfügung, heißt es. In diesem Kontext ist eine Ausweitung des Programms gar nicht notwendig. Nicht ohne Grund hat die EZB das Programm großzügig geschaffen, um eben flexibel in der Krise reagieren zu können.

Was könnte die EZB heute tun?

In der vergangenen Woche hatte die EZB Anleihen im Wert von 18,2 Milliarden Euro, in der Woche davor 16,9 Milliarden Euro gekauft. Eine Erhöhung wäre denkbar, um den an Fahrt aufnehmenden Anleiherenditen entgegenzustemmen. Gut möglich, dass EZB-Präsidentin Christine Lagarde einen neuen Versuch der verbalen Intervention vornimmt. “Je stärker wir uns bemühen, bei den Renditen gegenzusteuern, desto besser sind die Aussichten für die Wirtschaft im Euroraum. Und je schneller wir dies erreichen, desto stärker wird unser Wachstumspotenzial sein", sagte EZB-Chefvolkswirt Panetta.

US-Konjunkturprogramm beflügelt Kauflaune

Hingegen sorgt das US-Konjunkturprogramm jenseits des Atlantiks für reichlich Gesprächsstoff an den Märkten. 1.400 Dollar Einmalzahlung für zahlreiche Bürger, Corona-Tests, Impfungen und Arbeitslosenhilfe umfassen das Paket. Insgesamt 1,9 Billionen Dollar oder rund 1,6 Billionen Euro will sich die Regierung das Maßnahmenbündel kosten lassen. Am späten Mittwochabend wurde dem Paket grünes Licht gegeben. Weitere Liquiditätsschwemmen sind weiteres Wasser auf die Mühlen der Anleger.

DAX: Technischer Ausblick

Aus technischer Sicht bleibt eine Fortsetzung der jüngsten Hausse wahrscheinlich, nachdem bereits im vierten Tag in Folge ein neues Rekordhoch markiert werden konnte. Anleger sollten in Anbetracht des neuen Territoriums mit runden respektive mentalen Marken arbeiten. In diesem Kontext wäre auf der Unterseite das Niveau von 14.500 Punkten anzuvisieren, auf der Oberseite im Gegenzug die Hürde von 14.600 Zählern. Die 15.000-Punkte-Marke gerät damit folgerichtig ins Visier der Optimisten.

DAX Chart

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Quelle: Tradingview

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Steht man auf der Käuferseite (bullisch) und meint, dass der DAX in Zukunft steigt, könnten Long-Turbo Zertifikate interessant werden. Verkäufer oder auch bärisch eingestellte Trader, könnten sich für die Short-Turbo Zertifikate interessieren.

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