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Bitcoin: Gipfelsturm dank US-Konjunkturprogramm?

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Timo Emden, Analysten

Bitcoin: Gipfelsturm dank US-Konjunkturprogramm?

Der Bitcoin Kurs ist am Mittwochabend mit 57.400 Dollar seinem jüngsten Rekordhoch im Umfang von 58.300 Dollar sehr nahegekommen. Am Donnerstag gewinnt die Leitwährung mit rund 56.800 Dollar rund zwei Prozent dazu. Ein möglicher Gipfelsturm liegt nach wie vor in der Luft. Eine kurzfristige Konsolidierungsbewegung scheint angesichts des beachtlichen Kursniveaus mehr als nachvollziehbar. Die nachlassende Furcht vor einer Inflation dies- und jenseits des Atlantiks hatte zuletzt wieder für fallende Renditen an den US-Anleihemärkten gesorgt. Hingegen beschleunigt das billionenschwere US-Konjunkturprogramm den Trend zur Suche nach Anlagealternativen angesichts möglicher Währungsrisiken. Anleger suchen seit März 2020 und damit seit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie eine Antwort auf das historische Ausmaß der Notenbanker-Schützenhilfe.

US-Konjunkturpaket dürfte Suche nach Anlagealternativen beschleunigen

Das im Vorfeld vielerorts diskutierte und gleichzeitig langersehnte US-Konjunkturprogramm in Höhe von rund 1,9 Billionen Dollar respektive 1,6 Billionen Euro ist vom Parlament am späten Mittwochabend abgesegnet worden. Am morgigen Freitag will der amtierende US-Präsident Joe Biden das Paket unterzeichnen und damit offiziell in Kraft setzen. Für die meisten Bürger winkt eine Direktzahlung in Höhe von 1.400 Dollar. Tests auf das Coronavirus, die laufende Impfkampagne, Öffnungen der Schulen und weitere Hilfsleistungen für Arbeitslose soll es demnach geben. Am 14. März wäre die bereits verlängerte und erhöhte Arbeitslosenhilfe für Millionen von Bürgern ausgelaufen. Um bis zu 300 Euro soll die Unterstützungsleistung für Arbeitslose erhöht werden.

Inflationssorgen bleiben gegeben

Das gigantische US-Konjunkturprogramm dürfte die Inflationssorgen weiter befeuern und die Sorgen um den Werterhalt der bestehenden Assets der Anleger größer werden lassen.

Wie im folgenden Chartbild deutlich ist, besteht vor allem seit Anfang der Pandemie und damit seit März 2020 eine deutliche Korrelation zwischen der US-Geldmenge M2 und dem Bitcoin Kurs. Vor rund einem Jahr hatte die US-Fed eine rasche Antwort parat, um den drohenden Flurschäden schnell entgegenwirken zu können. Als Folge wichen Anleger unter anderem verstärkt auf Kryptowährungen bzw. den Bitcoin aus, um eine Hedge- und Diversifikationsrolle zu finden. Dieser Trend dürfte sich in den kommenden Monaten m.E. weiter fortsetzen, zumal die Risiken rund um das Coronavirus noch nicht absehbar sind.

US Geldmenge

BTC/USD: Technischer Ausblick

Aus technischer Sicht gilt es nun alsbald die Marke von 58.000 Dollar und damit ein neues Allzeithoch zu erobern. In diesem Szenario wäre die 60.000er-Marke die nächste logische Hürde, welche es anzuvisieren gilt. Eine Trendfortsetzung bleibt m.E. wahrscheinlich, zumal Hiobsbotschaften weiterhin ausbleiben und der Risikoappetit der Anleger nicht abklingen möchte. Auf der Unterseite bleibt die mentale Hürde von 50.000 Dollar als Unterstützungslevel bestehen. Hier bietet auch die 14-Tage-Linie ihren Support an.

BTC/USD Chart

BTC/USD Chart

Quelle: Tradingview

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