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Goldpreis erholt sich - Strohfeuer in Sicht?

Goldpreis erholt sich - Strohfeuer in Sicht?

Timo Emden, Analysten

Goldpreis mit Erholungstendenzen

Der Goldpreis hat sich am Dienstag von seinem jüngsten Tief aus Juni wieder erholen können. Aktuell notiert der Preis der Feinunze Gold bei 1.717 Dollar und damit 1,84 Prozent fester im Vergleich zum Vortag. Die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen hatten am Montag erneut auf das Gemüt der Anleger gedrückt. Die Furcht vor einer Inflation dies- und jenseits des Atlantiks spiegelt sich in den US-Staatspapieren nach wie vor wider. Ende des Jahres 2020 lagen die Renditen noch bei 0,92 Prozent, aktuell bei rund 1,61 Hundertstel und damit so hoch wie seit einem Jahr nicht mehr.

Yellens Versuch der verbalen Intervention schlägt fehl

Am Freitag hatte US-Finanzministern Janet Yellen erneut verbal interveniert und den Versuch der Beruhigung der Anleihemärkte gestartet. „Ich sehe nicht, dass die Märkte erwarten, dass die Inflation über das Inflationsziel von zwei Prozent steigt, das die Fed als durchschnittliche Inflationsrate auf längere Sicht hat“, sagte Yellen. Laut ihr seien höhere Renditen an den Anleihemärkten ein Zeichen dafür, dass die Marktteilnehmer eine rasche Erholung der Wirtschaft erwarten und keine Inflation.

Gold-ETF-Abflüsse so stark wie seit April 2013 nicht mehr

Vermögensverwalter haben Gold im Umfang von 94 Tonnen in den vergangenen zwei Wochen verkauft respektive aus physisch gedeckten Gold-ETFs abgezogen. Das nur zum Teil hinterlegte Gold wurde entsprechend auf dem Goldmarkt zum Verkauf freigegeben. Dies würde die Abwärtsspirale aus den vergangenen Tagen forciert haben.

Verbraucherpreisindex im Blickpunkt

Die zur Wochenmitte veröffentlichten Daten zum Verbraucherpreisindex hierzulandedürften Anleger in diesem Kontext weiterhin im Auge behalten. Gegenüber dem Vormonat wird mit einer Steigung um 0,20 Prozentpunkte gerechnet. Auch die US-Teuerung für Februar dürfte morgen in den Blickpunkt geraten. Hier wird mit weiterem Inflationsdruck um 0,30 Prozent auf 1,70 Hundertstel gerechnet.

Gold: Technischer Ausblick

Aus technischer Sicht bleibt das Verlaufstief aus Ende November bei 1.760 Dollar Dreh- und Angelpunkt. Eine technische Gegenbewegung ist vor dem Hintergrund der jüngsten Baisse durch denkbar. Während die 14-Tage-Linie mittlerweile einen neuen Negativtrend anzeigt, könnte die für den kurzfristigen Trend vielerorts beachtete Linie als Widerstand fungieren. Auf der Oberseite steht das MA 50 zur Disposition. Während in den kommenden Tagen mit einer überschaubaren Gegenbewegung zu rechnen ist, könnte der jüngste Abwärtstrend alsbald wieder an Fahrt aufnehmen. Der Abwärtsdruck bleibt nach wie vor Dreh- und Angelpunkt für die Anleger.

GoldChart

Gold Chart

Quelle: Tradingview

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Steht man auf der Käuferseite (bullisch) und meint, dass der Goldpreis in Zukunft steigt, könnten Long-Turbo Zertifikate interessant werden. Verkäufer oder auch bärisch eingestellte Trader, könnten sich für die Short-Turbo Zertifikate interessieren.

Optionen und Zertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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