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Bitcoin droht größter Wochenverlust seit März 2020

Bitcoin droht größter Wochenverlust seit März 2020

Timo Emden, Analysten

BTC/USD: Größter Wochenverlust seit März 2020 droht

Der wichtigsten und gleichzeitig bekanntesten Kryptowährung Bitcoin droht in dieser Woche der größte Wochenverlust seit März 2020. Binnen 24 Stunden gibt die Digitalwährung Nummer eins erneut über sieben Prozent auf zwischenzeitlich unter 45.000 Dollar ab. Das Wochenminus beläuft sich damit aktuell auf über 20 Prozent. Aus Furcht vor der Sorge um anziehenden Rentenrenditen gingen Anleger gestern bereits vor allem an der Technologiebörse Nasdaq sprichwörtlich in Deckung. Vor allem Techtitel gerieten ins Kreuzfeuer von Gewinnmitnahmen. Jene Welle der Sorge scheint nun offensichtlich auch auf Bitcoin und Co übergeschwappt zu sein.

US-Finanzministerin Janet Yellen hatte zu Wochenbeginn erneut Unsicherheit geschürt

Nicht zuletzt der Fingerzeig auf eine straffere Regulierung durch US-Finanzministerin Janet Yellen zu Wochenbeginn dürfte unter Anleger immer noch mitschwingen. Yellen hatte sich erneut für eine straffere Regulierung der Digitalanlagen ausgesprochen und gleichzeitig in diesem Kontext vor den Gefahren eines Investments in Bitcoin und Co gewarnt. Auch der hohe Stromverbrauch des Bitcoin-Netzwerks sei ihr ein Dorn im Auge. Bereits vor Wochen hatte die ehemalige Notenbankchefin und neue US-Finanzministerin sich für eine stärkere Regulierung der Digitalanlagen ausgesprochen.

Fundamentale Datenlage könnte weiterhin für Bitcoin und Co sprechen

Auch in dieser Woche wurden weitere Engagements wie etwa durch den Softwarehersteller Microstrategy und den Zahlungsdienstleister Square bekannt. Während Ersterer in großen Stil nun 90.000 BTC-Einheiten besitzt, hatte das US-Unternehmen Square 170 Millionen Dollar in Bitcoin gesteckt. Nachdem der E-Autobauer Tesla sein Engagement in die Kryptowährung Bitcoin im Umfang von 1,5 Milliarden Dollar bekanntgegeben hatte, fühlen sich folgerichtig weitere Unternehmen respektive Institutionen ermutigt, ähnliche bereits getätigte Pläne zu veröffentlichen bzw. grundsätzlich zu gehen. Womöglich kratzen jene Firmen erst an der Oberfläche, wenn es um die Beteiligung an derartigen dezentralen Vermögenswerten geht. Auch weitere Ankündigungen könnten folgen, was nicht zuletzt die Kurse um Bitcoin und Co nachhaltig beflügeln sollte. Dennoch dürften sich die Unternehmen jedoch weiterhin auch mit den Abwärtsrisiken der Digitalanlagen auseinandersetzen. Leiden die Kurse um Bitcoin Co., könnten auch jene Aktienkurse unter Druck geraten.

BTC/USD: Technischer Ausblick

Aus technischer Sicht bleibt der Bitcoin Kurs nach wie vor äußerst angeschlagen. Den jüngsten Verlust müssen Anleger offensichtlich erstmal verdauen. Übergeordnet könnte es sich jedoch um eine technische Gegenbewegung handeln, sodass an dem jüngsten Verlaufshoch aus Anfang Januar bei 42.000 Dollar gegen Wochenende erneut ein Einstieg möglich wäre. Gerade auf Wochenschlusskursbasis sollten Anleger den Kurs im Auge behalten. Das Rekordhoch bei über 58.000 Dollar befindet sich damit folgerichtig zunächst aus den Augen und damit aus dem Sinn von Börsianern. Erst in der kommenden Woche erwarte ich, wenn überhaupt, eine neue Kauflaune.

BTC/USD Chart

BTC/USD Chart

Quelle: Tradingview

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