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Ölpreis WTI Analyse: Trend bleibt vorerst intakt

Ölpreis WTI Analyse: Trend bleibt vorerst intakt

David Iusow, Analyst

Ölpreis WTI Analyse: Der Ölpreis kann sich schneller als gedacht in Richtung 60 USD je Barrel vorarbeiten. Der Ölpreis Brent ist dort bereits angekommen.

Erwartungen an eine schnellere Erholung

Seit der letzten Analyse am Donnerstag der vergangenen Woche, kam der Ölpreis WTI der 60 USD Marke bereits sehr nahe. Wir sind nun in den letzten Analysen oft genug darauf eingegangen, dass die fundamentalen Faktoren derzeit zu einem steigenden Nachfrageüberhang tendieren.

Neben den auf der Angebotsseite stützenden OPEC + Kürzungen, scheinen auch die in einigen Ländern, darunter den USA, schnell voranschreitenden Impfungen und die fallenden Fallzahlen zu stabilisieren. Einige Analysten erwarten eine anziehende Erholung nun bereits im zweiten Quartal und nicht wie zuvor in der zweiten Jahreshälfte.

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Monatsberichte dürften wenig Neues präsentieren

In dieser Woche liegt der Fokus auf den Monatsberichten der EIA, der IEA sowie der OPEC. Es sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine besonders starken Impulse von diesen Reports zu erwarten. Im Januar haben die Institutionen ihre Nachfrageprognosen für das neu begonnene Jahr leicht nach unten revidiert.

Der Ölpreis profitiert aktuell allerdings von einem niedrigerem Angebot, einer geringeren Produktion in den USA sowie fortschreitendem Abbau bei den Beständen. Der Raffinerieinput entwickelt sich entsprechend positiv sodass die Kapazitätsraten demnächst steigen dürften und Bestände weiter abgebaut werden.

Lernen Sie die wichtigsten Fundamentaldaten für das ÖL-Trading kennen
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Lernen Sie die wichtigsten Faktoren, die den Ölpreis bestimmen, kennen.
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US Produktion und Iran-Verhandlungen sollten im Blick behalten werden

Sofern diese Trends nicht infrage gestellt werden, könnte der Ölpreis stabil bleiben. Dennoch, die Produktion sollte nun im Auge behalten werden, denn ab höheren Ständen beim Preis, dürften auch mehr Produzenten wieder auf den Markt drängen. Auf der politischen Seite sind die Iran-Verhandlungen eventuell nicht zu unterschätzen.

Die Gespräche dazu haben bereits begonnen und das früher als erwartet wurde. Sollte es zu einem Deal noch in der ersten Hälfte des Jahres kommen, könnten Sanktionen aufgehoben werden und dadurch zirka 1,5-2 Mio.Barrel pro Tag zusätzlich auf den weltweiten Markt an Produktion kommen.

Charttechnik und COT-Daten

Charttechnisch ist die 60 USD Marke für den Ölpreis WTI das nächste Ziel. Darüber hinaus könnten die 64 USD auf die Agenda kommen. Diese fallen mit der langfristigen Abwärtstrendlinie zusammen, siehe Chart. Nach unten hin bleibt der Preis im Bereich bei 55-56 USD je Barrel gut unterstützt. Wir schauen zusätzlich auf die COT-Daten.

Auf langfristiger Basis bestätigten die Brutto-Long-Positionen den Aufwärtstrend in der Regel. Während die Short-Positonen mehr oder weniger seitwärts tendieren (2020 als Ausreisser ausgenommen). Das muss zwar nicht heissen, dass der Trend noch sehr viel Luft nach oben hat, aber die COT-Positionen der großen Spekulanten signalisieren zumindest, dass der Trend noch nicht geendet hat.

Ölpreis WTI mit COT-Daten

Ölpreis WTI Analyse mit COT Daten Spekulanten

Quelle: TradingView

Indikatoren, die Öl-Trader kennen sollten, Teil 2- Preis- und Sentimentindikatoren
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UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT TURBOZERTIFIKATEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis in Zukunft fällt, könnten Short Turbozertifikate interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten Long Turbo Zertifikate nutzen.

Optionen und Turbo Zertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow.

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