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Bitcoin: Droht neues Ungemach?

Bitcoin: Droht neues Ungemach?

Timo Emden, Analysten

BTC/USD: Droht neues Ungemach?

Auch in der neuen Handelswoche fällt es Anlegern nach wie vor schwer im Krypto-Markt Fuß zu fassen. Diese läuft alles andere als nach den Vorstellungen der Krypto-Enthusiasten. Der Bitcoin Kurs befindet sich weiterhin in einer technischen Abwärtsspirale. Auch wenn gegenwärtig Aufwärtsavanchen zu erkennen sind, entpuppen die sich in der Regel als ein Strohfeuer respektive technische Gegenbewegung.

Am Montag war der Kurs stellenweise bis an die 35.000-Dollar-Marke herangelaufen, am Dienstag dann aber doch wieder deutlicher bis auf unter 32.000 abgesackt. Die Schaukelbörsen setzen sich somit weiter fort. Die aktuell zu beobachtende Wankelmütigkeit des Kurses suggeriert, dass Anleger zwischen der Hoffnung auf weiter Kursgewinne und Gewinnmitnahmen hin- und hergerissen sind.

Bitcoin BULLISH
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Veränderung in Long-Positionen Short-Positionen Open Interest
Täglich -2% 3% -1%
Wöchentlich -52% -38% -48%
Was bedeutet das für die Kursentwicklung?
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Janet Yellen wird offiziell als US-Finanzministerin bestätigt

Dass Janet Yellen nun durch den US-Senat als Finanzministerin bestätigt wurde, könnte Anleger zusätzlich nervös gestimmt haben. Den Investoren leuchtet nun sukzessive ein, dass der regulatorische Gegenwind in diesem Jahr deutlich zunehmen könnte. Bereits in der vergangenen Woche hatte Yellen verstärkt angedeutet, dass der Handel von Bitcoin und Co. eingeschränkt werden könnte.

Die Ausstrahlungskraft, welche Yellen mit sich bringt, bleibt für die Branche elementar. Die Furcht, dass die US-Finanzministerin die boomende Branche ausbremsen könnte, vermag auch in den kommenden Wochen und Monaten für weiteres Unbehagen an den Märkten sorgen. Zwar bleibt nach wie vor eine Regulierung als positiv zu betrachten, doch sollte der Regulierungsgürtel zu straff angezogen werden, könnte dies nicht zu Gunsten von Bitcoin und Co. gehen.

Bitcoin: Pandemie-Risiken verfliegen nicht

Die Coronavirus-Varianten haben die Pandemie-Sorgen zurück auf die Hauptbühne geholt. Neben der britischen Mutation wird derzeit die südafrikanische Corona-Variante gefürchtet, welche laut Medienberichten noch ansteckender als die Erstgenannte gilt. Auch die Sorge um den wirksamen Schutz der bereits vorhandenen Impfstoffe vor der neuen Variante wächst in diesem Kontext.

Diejenigen Anleger, welche sich einzig allein auf das Bündel der Notenbanker-Schützenhilfe und Impfstoff-Hoffnungen beruht haben, werde nun eines Besseren belehrt. Nach dem Machtwechsel im Weißen Haus beschäftigen sich Anleger vor allem wieder mit der Aussicht auf weitere Konjunkturpakete in den USA. Die Aussicht darauf hatte sich zuletzt aber wieder etwas eingetrübt.

Eine weitere Ausweitung der Geldmenge dürfte nicht zuletzt auch Bitcoin und Co vermehrt in die Karten spielen. Um sich gegen Inflationsrisken zu stemmen, könnte der Bitcoin ein Anlagevehikel für die Investoren sein. Auch die geldpolitische Lagebeurteilung in den USA rückt wieder in den Vordergrund, wobei mit keinen größeren Überraschungen gerechnet werden dürfte.

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BTC/USD: Die technische Sicht

Wie im unteren Chartbild ersichtlich, ist der Kurs an dem gleitenden Durchschnitt (14-Tage) abgeprallt. Dies ist insofern nicht verwunderlich, da sich der Verlauf in einem Abwärtsstrudel befindet. Auf der Unterseite könnten im Falle eines Erreichens des gleitenden Durschnitts (52 Tage) eine wichtige Supportlinie getroffen werden. Anschlusskäufe wären in diesem Kontext durchaus denkbar.

Damit wäre ein Unterschreiten der 30.000er-Marke möglich. Während kurzfristig die Abwärtsrisiken überwiegen, dürften mittelfristig die Börsenampeln nach wie vor auf Grün stehen. Auf der Oberseite bleibt die Marke von 35.000 Dollar das Zünglein an der Waage. Diese sollte nachhaltig überschritten werden, wenn ambitioniertere Kurshöhen anvisiert werden sollten.

BTC/USD Chart

Bitcoin BTC/USD

Quelle: Tradingview

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