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Goldpreis: Verschätzten sich Spekulanten auch bei Gold?

Goldpreis: Verschätzten sich Spekulanten auch bei Gold?

2020-09-30 09:51:00
David Iusow, Analyst
Teile:

Edelmetalle (Goldpreis): Der Goldpreis bleibt in seiner Korrektur gefangen. Die leichte Erholung wurde erwartungsgemäß am ersten, harten Widerstand zunächst abgewiesen. Wir schauen auf den Terminmarkt sowie die Charttechnik.

  1. Terminmarktanalyse offenbart besseres Händchen bei Gold
  2. Charttechnisch einiges zu überwinden
Gold BEARISH
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Veränderung in Long-Positionen Short-Positionen Open Interest
Täglich 1% -18% -3%
Wöchentlich -5% -6% -5%
Was bedeutet das für die Kursentwicklung?
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Spekulanten hatten das bessere Händchen bei Gold

Spekulanten haben sich zuletzt bei Silber verschätzt (Silber: Spekulanten verschätzen sich). Sie gingen vermehrt Long und hofften auf eine Outperformance von Silber zu Gold. Interessanterweise entwickelten sich die spekulativen Positionierungen bei Gold zuletzt anders. Hier steigen die Short-Positionen bereits seit geraumer Zeit an. Ein in der Regel bestätigender Faktor für eine längerfristige Schwäche.

Es geht die Vermutung um, dass die COT-Daten derzeit nicht wirklich aussagekräftig sind, was den Goldpreis anbetrifft. Die Short-Positionen steigen bereits seit etwa Mai an, während der Goldpreis seitdem auf neue Allzeithochs gekletterts ist. Weil die Kosten für das Halten von Futures- und Optionen derzeit höher ausfallen als im physischen Markt, ist das Interesse generell zurückgegangen.

Dass in diesem Fall die Long-Positionen nicht so schnell weiter steigen wie Short-Positionen ist naheliegend. Die Nettolong-Position kann für eine gewisse Zeit lang zurückgehen ohne dass der Preis es auch tut. Doch so oder so, schauen wir auf den langfristigen Chart ist eins deutlich. Wir haben ein Extremhoch im Open Interest und in der Nettolong-Position im März erreicht und was wichtiger ist, der anschließende Rückbau wurde bisher nicht wieder nennenswert nach oben korrigiert.

Die Positionierung bleibt, was die Nettolongs angeht schwach, wobei die stabilen Bruttolongs den weiteren Einbruch bisher zu verhindern wussten, während die Bruttoshorts weiter gestiegen sind. In Anbetracht der oben genannten Vermutung, lässt sich damit eher ein gegenteiliger Schluss ziehen. Die noch vorhandenen Long-Positionen scheinen eher ein gutes Gegengewicht zu bilden und zumindest kurz- bis mittelfristig eine neutrale Lage anzudeuten.

Die zuletzt weiter gestiegenen Short-Positionen bestätigen jedoch auch die Korrektur. Alles in einem wird es nun interessant werden, ob Long-Positionen wieder die Führung im Trend übernehmen können. Im Moment sieht es nicht danach aus. Die Lage bleibt weiterhin fragil. (Darum könnte der Goldpreis schwächer bleiben)

Goldpreis COT Report Analyse

Quelle: TradingView

Goldpreis aus charttechnischer Perspektive

Aus rein charttechnischer Perspektive erreichte der Goldpreis im Rahmen der Korrektur nun eine wichtige Trendlinie, die mit dem 38,2 % Fibonacci-Retracement zusammenfällt und erholte sich ab dieser vorerst in Richtung des horizontalen Widerstandes bei 1.900 USD je Feinunze. Aktuell prallt er daran ab. Um den Trend wieder zu validieren sollte der Goldpreis nicht nur den genannten Widerstandsbereich überwinden, sondern auch am besten die beiden gleitenden Durchschnitte (28/48). Dies wäre in etwa bei Kursen oberhalb von 1.950 USD der Fall.

Goldpreis Prognose auf Basis der Charttechnik

Quelle: TradingView

Der größte Fehler den Anleger machen
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UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG TURBOZERTIFIKATEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Goldpreis in Zukunft fällt, könnten TURBOZERTIFIKATE von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb der Widerstandszone bei 2.000 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-Out-Schwellen unterhalb von 1.800 USD im Blick behalten.

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Optionen und Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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