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Gold, Silber: Silberpreis aktuell und in 2008

Gold, Silber: Silberpreis aktuell und in 2008

David Iusow, Analyst

Goldpreis, Silberpreis: Der Silberpreis hat, anders als der Goldpreis, die 2011er Hochs noch nicht erreicht. Aber einen wichtigen Widerstandsbereich überschritten. Wir schauen uns an, welche Parallelen und Differenzen es zu 2008 gibt.

In 2008 lief im Silberpreis alles langsamer ab

Insbesondere im Rohstoff-Markt sind zwischen 2008 und der aktuellen Krise einige Ähnlichkeiten erkennbar. Sowohl der Goldpreis als auch der Silberpreis erreichten nach der großen Finanzkrise neue Allzeithochs. Allerdings folgten beide Preise nicht starr einem einzigen Aufwärtstrend, sondern es gab ein bestimmtes Muster, das auch aktuell teilweise, nur eben mit geringen Unterschieden erkennbar ist. Wir wollen dies anhand des Silberpreises darstellen und in unsere Analyse auch das COT-Sentiment einbeziehen.

Im Jahr 2008 brachen zunächst alle Asset-Kurse ein, dazu gehörte auch der Silberpreis. Anders als in Gold, war der Kursverfall in Silber ausgeprägter, da Silber nicht nur ein Edelmetall ist, sondern auch ein Industriemetall. Der Silberpreisverfall dauerte in etwa ein halbes Jahr lang, ehe er zu Beginn des Jahres 2009 begann zu steigen. Das COT-Sentiment in Form der Nettopositionierung der großen Spekulanten (gelb) sowie das Open Interest (weiss), bestätigten den neuen Trend. Dieser Trend dauerte in etwa 2 Jahre lang. Den initialen Abverkauf im Rahmen der aktuellen Krise haben wir bereits ebenfalls gesehen.

Der Unterschied zum Abverkauf im Rahmen der Finanzkrise ist der, dass der Abverkauf viel schneller beendet wurde. Innerhalb von zwei Monaten, war er schon vorbei. Auch der prozentuale Verlust war geringer als in der Krise aus 2008. Der anschließende Aufwärtstrend hat ebenfalls bereits begonnen. Eine wichtige Widerstandszone wurde dabei kürzlich überschritten, nämlich die Tiefs aus den Jahren 2011 und 2012 bei zirka 26 USD je Unze. Wir haben aufgrund der schnellen Reaktion der Politik und Geldpolitik quasi die Spanne zwischen 2009-2010 übersprungen und befinden uns auf Level von 2011.

Silberpreis Analyse und COT Sentiment

Quelle: TradingView

Stagflation im Anmarsch?

Die Frage, die sich aber gleichzeitig stellt ist nun. Wenn wir die Zwischenphase dieses Mal übersprungen haben und auch sonst alles in einem viel schnelleren Tempo abläuft, als wir es zwischen 2008-2011 gesehen haben, gleichzeitig die prozentualen Verluste und Gewinne geringer ausfallen, könnte es ebenso implizieren, dass es nicht mehr so lange brauchen wird, ehe das Hoch erreicht ist. Denn, ewig wird der Silberpreis nicht steigen, so viel ist sicher. Auch der Goldpreis nicht, auch wenn einige bereits von 10.000 USD je Feinunze träumen (Goldpreis, Ölpreis: Gold Rebound, OPEC und IEA Prognosen).

Inflation hin oder her, eine Stagflation, die nun immer mehr ein Thema zu sein scheint, würde bedeuten, die Notenbanken und Politiker waren in ihren Maßnahmen nicht erfolgreich. Weltweit. Es ist also irgendwo eine Wette gegen die FED und Co. Der Gold- und der Silberpreis werden aktuell von Erwartungen an eine steigende Inflation bei gleichzeitig fallenden Zinsen gestützt. Wie auch in 2011 wird die Inflation allerdings, früher oder später wahrscheinlich wieder fallen als steigen, was dazu führen wird, dass Erwartungen an fallende Realzinsen ab einem gewissen Moment wieder ausgepreist werden müssen. Wann das sein wird ist noch unklar, doch bei dem aktuellen Tempo, sowohl bei den Maßnahmen als auch der Reaktion der Kurse, sollte man eventuell nicht von zwei Jahren lang steigenden Preisen ausgehen.

Realzinsen Goldpreis

Quelle: Refinitiv/Bouhmidi

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Goldpreis in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb der Widerstandszone bei 2.000 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-Out-Schwellen unterhalb von 1.800 USD im Blick behalten.

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Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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