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Warum Trader Geld verlieren

Warum Trader Geld verlieren

2020-07-23 12:00:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Es gibt einen tiefen Abgrund zwischen Trading und Analyse.
  • Die Analyse kann Ihnen mit dem prozentualen Gewinn helfen, aber dies führt nicht immer zur Rentabilität.
  • Trader müssen lernen, das Risiko zu kontrollieren, wenn sie auf Dauer rentabel bleiben wollen.

Obwohl der Titel dieses Artikels verschiedene Erklärungen erlaubt, werden wir unser Bestes tun, um diese Frage auf die logischste und grundlegendste Art zu beantworten.

Wenn ein Trader zunächst zu traden beginnt, ist es vielleicht schwer, sich vorzustellen, wie schwierig es ist, die Verluste zu kontrollieren. Es könnte sogar erscheinen, dass die Karten zu Ihren Ungunsten gemischt wurden… Situationen, in denen Sie bei ihrer Analyse Recht hatten, aber dennoch Geld beim Trade verloren und zusehen mussten, wie das Kapital Ihres Trading-Kontos verschwindet.

Die natürliche Frage darauf lautet also, warum einige Trader beständig Geld verdienen und andere nicht, auch wenn sie Recht haben. Genau das werden wir in diesem Artikel untersuchen.

Der Unterschied zwischen dem Trading und der Analyse

Viele neue Trader kommen mit einer Tendenz oder einem Standpunkt in den Markt. Vielleicht kommt dies von ihrem Hintergrundwissen über Wirtschaftskunde oder dem Finanzwesen, oder es ist einfach nur ihr wachsames Interesse an der Politik. Einer der größten Fehler, die Trader machen können, ist jedoch die Vorstellung zu haben, dass "der Markt Unrecht hat und der Kurs zurückkehren muss".

Aber seien wir ehrlich: Die Märkte sind unberechenbar, und es ist egal, welche Art Analyse Sie verwenden. Während neue Informationen auf den Markt stoßen, berücksichtigen sie die Trader und die Marktmacher entsprechend; und diese Leute wollen kein Geld verlieren, ebenso wenig wie Sie.

Heißt das nun, dass die Analyse wertlos ist? Auf keinen Fall: Es bedeutet lediglich, dass die Analyse nur ein Bestandteil des Rezepts ist, um ein erfolgreicher Trader zu werden. Die Analyse ist eine Art, die Erfolgschancen auf die Seite des Traders zu bringen, auch wenn dies nur zu einem kleinen Teil machbar ist; eine Art, um eine Erfolgschance von 51% oder 52% zu haben, anstatt schlichtweg eine Münze zu werfen.

Eine gute Analyse, sei sie nun von Fundamentalaspekten oder technischen Aspekten geführt, kann in den meisten Fällen richtig sein. Aber keine Analyseform wird immer korrekt sein. Und das ist der Grund dafür, weshalb so ein tiefer Abgrund zwischen der Analyse und dem Trading besteht.

Bei der Analyse kommt es nicht drauf an, wie falsch Sie liegen, wenn Sie Unrecht haben. Beim Trading ist dies jedoch ziemlich relevant. Denn wenn Sie auch 70% Ihrer Trades gewinnen und $3 mit jedem Trade, bei dem Sie Unrecht hatten, verlieren, wobei Sie jedesmal nur $1 verdienen, wenn Sie Recht haben, verlieren Sie immer noch Geld. Es fühlt sich vielleicht gut an, denn schließlich verließen Sie in 70% der Fälle Ihre Positionen mit einem Erfolgsgefühl; und als Menschen ist dies normalerweise etwas, wonach wir uns sehnen (sich gut zu fühlen).

Das nachstehende Beispielt zeigt, wie ein schlechtes Risikomanagement auch eine starke Gewinnquote von 70% zerstören kann.

Warum Trader Geld verlieren

Logisch macht es keinen Sinn, sich in ein solches Unterfangen einzulassen, denn das Ziel des Tradings ist ja, Geld zu verdienen; und nicht unbedingt nur, in mehr als 50% der Fälle "Recht zu haben".

Wie man die Analyse tatsächlich traden sollte

Zuallererst muss der Trader sein eigentliches Ziel im Trading der Märkte festlegen; und somit sollte dieses Ziel "Geld machen" heißen.

Als nächstes muss sich ein Trader damit abfinden, dass er manchmal auch falsch liegen wird.

Also, mit diesen zwei Tatsachen ergibt sich die nächste logische Annahme, dass ohne Schadensbegrenzung bei jenen Fällen, in denen wir falsch liegen, das Ziel der Rentabilität in weite Ferne rückt.

Das Risikomanagement ist also nicht nur ein Vorzug oder ein Trading-Stil: Es ist eine Notwendigkeit für eine langfristige Rentabilität. Denn auch wenn Sie in 90% der Fälle gewinnen, können die Verluste der übrigen 10% die Gewinne der 90% erfolgreichen Trades rasch überwiegen.

Ich sehe natürlich ein, dass dies nicht unbedingt eine aufregende Information ist. Wenn ich das Risikomanagement unterrichte, sehe ich kaum einen Kursteilnehmer, der begeistert von seinem Sitz aufspringt und losrennt, um etwas Risiko zu kontrollieren. Die meisten wollen eher mehr über Entry-Strategien und analytische Methoden erfahren, die diese Erfolgschancen noch etwas stärker zu ihren Gunsten erhöhen.

Aber solange ein Trader nicht lernt, das Risiko zu kontrollieren, ist ein Großteil der anderen Arbeit nutzlos. Denn solange das Risiko bei einem einzigen "schlechten Trade" besteht, kann es alle Gewinne vieler anderer "guter Trades" auslöschen; und dieser Trader wird Mühe haben, rentabel zu werden.

Also, für eine korrekte Trade-Analyse muss man zuerst ein geeignetes Risikomanagement anwenden. Denn beim Trading geht es ja schließlich nicht nur ums "Schätzen" und "Hoffen", damit wir Recht erhalten. Ein rentables Trading erfordert eine Analyse und eine angemessene Kontrolle der Risikofaktoren; die Einführung eines defensiven Ansatzes, damit wenn man falsch liegt, die Verluste minimiert werden, und wenn man Recht hat, die Gewinne maximiert werden können.

Wie kann man damit beginnen, ein "korrektes" Risikomanagement zu verwenden?

Wir erkannten bereits einen der größten Fehler des Risikomanagements, und zwar die Kontrolle der Größe der Verluste im Vergleich zur Größe der Gewinne.

Dies war auch der Fehler Nummer Eins, den Forex-Trader begehen, und im Artikel Der Top Trading-Fehler behandelten wir genau, wie dieses Problem vielen neuen Tradern so viel Schaden zufügen kann.

Die Lösung ist einfach, die Einführung nicht ganz so einfach. Als Menschen folgen wir oft unseren Instinkten oder unserem "Bauchgefühl". Aber beim Trading müssen wir den Überblick behalten. Wenn wir einen Trade platzieren, versuchen wir, bei diesem einen Trade Gewinn zu verbuchen. Dies kann Trader dazu verleiten, zu lange an Verlust-Trades festzuhalten und zu früh Gewinn-Trades aufzugeben.

Trader können ihre Strategien anpassen, um sich auf Setups mit geringerem Risiko und höherer Rendite zu konzentrieren

Warum Trader Geld verlieren

Bildauszug aus Wie man ein positives Risiko-Rendite-Verhältnis mit der Kursbewegung identifiziert; von James Stanley

Um den Top Trading-Fehler zu beheben, muss man einfach darauf achten mehr daraus zu machen, wenn Sie Recht haben als Sie verlieren, wenn Sie falsch liegen. Dies kann mit Stops und Limits bei jedem Trade getan werden, um das minimale Risiko-Rendite-Verhältnis von 1:1 zu wahren.

Leider ist das Risikomanagement nicht so einfach wie nur gerade Stops und Limits zu setzen. Wenn nämlich ein Trader eine Position einnimmt, die im Verhältnis zu seinem Kontostand zu groß ist, kann auch ein Risiko-Rendite-Verhältnis von 1 zu 2 oder 1 zu 3 auf einem einzigen Trade das gesamte Konto auslöschen.

Dies ist ähnlich wie der Ratschlag "nicht alle Eier in einen Korb zu legen". Und obwohl dieses Konzept für Aktieninvestoren einfach ist, die erlebt haben, dass der Aktienkurs über eine Klippe stürzte, was ihnen die Einsicht verschaffte, dass eine Investition in eine einzelne Aktie zu gefährlich sein kann, sollten Trader die Kunst der Spekulation in einem ähnlichen Licht sehen.

Wir behandelten dieses Thema im Artikel Die Top Trading-Fehler, Teil II: Die Auswirkung eines größeren Leverage. Ein hohes Leverage bringt nicht nur das Potential des Scheiterns, sondern hoch geleveragte Trader verstärken auch den Fehler Nummer Eins, den Forex-Trader begehen, da mehr Leverage noch stärkere Schwankungen auf dem Konto verursacht.

Wir schlossen die Reihe der Top Trading-Fehler mit dem dritten Artikel ab, der die Wahl der Strategie behandelte. Auch wenn ein Trader die zwei Top Trading-Fehler vermeidet, garantiert dies keinesfalls den Erfolg. Heilige-Gral-Strategien gibt es nicht, und das Beste, was ein Trader tun kann, ist einen Ansatz zu wählen, der den vorherrschenden Marktbedingungen gerecht wird.

Falls Sie ein Beispiel dazu sehen möchten, zeigt der Artikel Wie man Swings im Forex-Markt ergreift, wie Trader kurzfristige Wenden oder Swings mit einem konstanten Auge auf das Risikomanagement traden können.

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