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Ölpreis belastet Loonie, Rubel und Krone – Kommt die Trendwende?

Ölpreis belastet Loonie, Rubel und Krone – Kommt die Trendwende?

2020-02-10 16:18:00
Salah-Eddine Bouhmidi, Mitwirkender
Teile:

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Broker IG taxiert zur Stunde Rohöl der US-Sorte WTI auf 50,30 USD. Damit verliert auch zu Beginn der neuen Woche das schwarze Gold weiter an Wert und liegt rund 0,50 Prozent tiefer als am Sonntagabend.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Bei einem Blick auf den Devisenmarkt fällt auf das gegenwärtig insbesondere ölexportierende Währungen das Nachsehen haben. In der vergangenen Handelswoche gehörten der kanadische Dollar (USDCAD), die norwegische Krone und der russische Rubel (USDRUB) zu den größten Verlieren am Devisenmarkt.

Wichtige Gesprächspunkte:

  • Rohöldevisen stehen unter Druck
  • Corona-Virus setzt nach Iran-Konflikt dem Ölpreis zu
  • Ölpreisabverkauf erreicht Übertreibungszone
  • Norwegische Krone besonders attraktiv

Rohöldevisen stehen unter Druck

Seit dem Bekanntwerden des Corona Virus haben der CAD, RUB und die NOK im Schnitt rund 2,5 Prozent an Wert gegenüber den US-Dollar eingebüßt. Die Ölpreis Korrekturen im Januar und Februar wurden durch die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran sowie dem Ende Januar bekanntgewordene Corona-Virus getrieben. Der Rohölpreis hat seit Anfang Januar um rund 24 % abgewertet und tendiert nun an der wichtigen Marke von 50 USD pro Barrel.

Zwar ist das größte charttechnisch überstanden, aber die chinesische Ölnachfrage (die 14% der weltweiten Nachfrage ausmacht), könnte im 1. Quartal 2020 auf ein Rekordtief fallen und damit auch den Rohölpreis und Rohöldevisen weiter belasten.

WTI Chart (Täglich)

Ölpreis durch Corona Virus und Iran Konflikt in die Knie gezogen wurden

Quelle: IG

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Ölpreisabverkauf erreicht Übertreibungszone

Der jüngste Ausverkauf im WTI und Brent scheint übertrieben und es bestehen nur geringe weitere Abwärtsrisiken, die vom Corona Virus ausgehen können, wenn der Virus unter Kontrolle gehalten werden kann.

Ich sehe Spielraum für eine Erholung des Ölpreises sowie ölexportierenden Währungen von derzeit überverkaufte Konditionen. Die Krone erscheint besonders attraktiv, da sie wieder in die Nähe der Rekordtiefs gegen den Euro (EURNOK) und der US-Dollar (USDNOK).

USD/NOK Chart (Wöchentlich)

Norwegische Krone unter Druck

Quelle: IG

EUR/NOK Chart (Wöchentlich)

EURNOK konnte wegen Ölpreisverfall weiter an Fahrt gewinnen

Quelle: IG

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