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EUR/USD Analyse: Euro bleibt unter Druck

EUR/USD Analyse: Euro bleibt unter Druck

2020-02-06 11:16:00
Salah-Eddine Bouhmidi, Mitwirkender
Teile:

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Broker IG taxiert zur Stunde den EUR/USD auf 1,1002 USD. Damit liegt das Devisenpaar gegen Mittag fast unverändert im Vergleich zum Vortag bei 1,1002 USD. Charttechnisch erreicht der Euro ein ersten wichtigen Unterstützungsbereich. Die Verteidigung ist erforderlich, ansonsten könnten sich die Abwärtsrisiken erhöhen.

Wichtige Gesprächspunkte:

  • EURUSD bleibt unter Druck
  • Verteidigung der 1,0980 USD erforderlich
  • Im Bereich 1,11 USD fallen wichtige Signale zusammen
  • Mindestkursziel an der Oberseite bei 1,1198 USD
  • RSI gibt Grenzschwelle ab
  • Oktober 2019 Tief bleibt bildet übergeordneten Support

Abwärtsrisiken müssen gemildert werden

Der EURUSD bleibt unter Druck hält aber vorerst den charttechnischen Unterstützungsbereich bei 1,0980 US-Dollar. Um die Abwärtsrisiken zu mildern muss zunächst das 23,6-%-Fibonacci-Retracement bei 1,10533 USD und anschließend der Bereich um die 1,11 USD nachhaltig überwunden werden.

1,11 US-Dollar ein Hafen der Signale

Im Bereich um die 1,11 USD fallen auffällig viele Indikatoren zusammen. Zum einen befindet sich bei 1,1091 USD das 38,20-%-Retracement und in unmittelbarer Nähe verläuft zudem auch die 200-Tage-Linie bei aktuell 1,1109 USD.

Hinzu kommt der EURUSD wie bereits im November 2019 sich in einer engen Handelsspanne befindet. Die Oberseite der Spanne fällt auch in den Bereich der 1,11 USD. Eine nachhaltige Überwindung könnte den Euro wieder in seinen mittelfristigen Aufwärtstrend hieven.

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Wöchentlich 13% 19% 17%
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Mindestkursziel an der Oberseite

Auf Basis der Handelsspanne kann ein Mindestkursziel bei Ausbruch an der Oberseite ermittelt werden. Hierbei wird die Spannenhöhe an der Oberseite projiziert. Dabei ergibt sich ein Mindestkursziel bei 1,1198 USD.

Eine Preisgabe der unteren Begrenzung bei 1,098 USD könnte die Abwärtsrisiken rasch erhöhen. Zumal der RSI bereits die Grenzschwelle bei 48.5 verloren hat und für weitere Verkaufssignale sorgen könnte.

Ein Test des Tiefs von Oktober 2019 bei 1,0878 USD könnte dann wieder wahrscheinlicher werden. Wobei der Bereich gegenwärtig eher als ein mittelfristiger Rückzugsbereich gesehen werden kann.

EUR/USD Chart (Täglich)

EURUSD_bleibt unter Druck

Quelle: IG

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