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  • Biden's budget also projects that inflation will reach no more than 2.3% annually over the next 10 years. https://t.co/XUATpi4VCZ
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  • 2)…bedenkt man, dass FED das Tapering spätestens im Dezember des Startschuss geben wird, Vorbereitung aber schon im August beginnt, finde ich, dass es nicht unbedingt abwegig ist, dass der Bondmarkt so langsam eine Wende durchspielt…
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  • RT @Duke_606: 🍀🍀🍀So "Mädels" --> Habt ein nettes Wochenende.🍀🍀🍀 Kleines #FF @DavidIusow @traderherz @Paul91114 @Artjem4 @CTalmayer @h…
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  • Hat nun die #FED Recht mit ihrer Inflationsprognose? Und was heisst überhaupt vorübergehend? Wer die Frage beantworten kann, ist aktuell klar im Vorteil gegenüber der Masse.
EUR/CHF erreicht mittelfristige Unterstützungszone

EUR/CHF erreicht mittelfristige Unterstützungszone

Salah-Eddine Bouhmidi, Mitwirkender

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Broker IG taxiert den EURCHF zur Stunde auf 1,0701 Schweizer Franken. Damit liegt das Devisenpaar heute mit rund 0,22 Prozent leicht höher als am Vortag. Charttechnisch erreicht das Währungspaar derzeit einen wichtigen mittelfristigen Unterstützungsbereich. Eine Preisgabe dürfte den Abwärtstrend bestärken.

Wichtige Gesprächspunkte:

  • 13-Tages-EMA bildet Deckel
  • Kampf um mittelfristige Unterstützung dauert an
  • Großteil des Abschwungs liegt hinter uns
  • Dreiecks-Kursziel erreicht

Kurzfristig blockiert der 13-Tage-EMA den Weg nach oben

Der 13-Tage-EMA bei 1,0711 CHF scheint jegliches kurzfristiges Aufwärtspotenzial im Keime zu ersticken. Wodurch das Devisenpaar nun seit Ende Januar in einer engen Handelspanne zwischen 1,0660 CHF und 1,0731 CHF.

Interessanterweise liegt zum einen in unmittelbarer Nähe der Oberseite das 76,4-%-Retracement und zum anderen wird die Unterseite der Spanne durch den mittelfristigen Unterstützungsbereich abgesichert.

Erst ein nachhaltiger Sprung über den 13-Tage-EMA dürfte für eine zumindest kurzfristige Erholung sorgen.

Großteil des Abschwungs liegt hinter uns

Der Abwärtstrend bleibt weiterhin intakt. Seit 2018 hat der Euro gegenüber dem Schweizer Franken um knapp 11 Prozent abgewertet – nun könnte der größte Teil des Abschwungs bereits hinter uns liegen. Dafür muss die mittelfristige Unterstützung im Bereich 1,6605 CHF halten.

Ich kann mir allerdings durchaus noch ein Test von tieferen Tiefs unterhalb des Unterstützungsbereich vorstellen. Allerdings rechne ich mit keinen nachhaltigen Notierungen unterhalb der 1,0660 CHF.

Kursziel erreicht

Zumal auch unser Mindestkursziel auf Basis des symmetrischen Dreiecks erreicht wurde. Seit Juli 2019 befand sich das Devisenpaar in einer symmetrischen Dreiecksformation.

Ende Dezember 2019 erfolgte ein bärischer Ausbruch und führte zu einer Beschleunigung des Abwärtstrends. Nach dem Ausbruch haben wir ein Kursziel bei rund 1,0731 CHF ermittelt. Dies fiel mit dem oben genannten Retracement zusammen.

Nun könnte charttechnisch die Zeit reif für eine Erholung sein. Hierfür muss allerdings zunächst die enge Handelsspanne an der Oberseite überwunden werden und der RSI muss sich rasch über die 48.5er-Marke erholen.

EUR/CHF Chart (Täglich)

Mittelfristige Unterstützung erreicht

Quelle: IG

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