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EUR/USD: US-Verbraucherpreise drücken Euro

EUR/USD: US-Verbraucherpreise drücken Euro

2020-01-14 15:30:00
Salah-Eddine Bouhmidi, Mitwirkender
Teile:

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Broker IG taxiert den EUR/USD auf 1,1157 US-Dollar. Damit liegt der EURUSD am Dienstagnachmittag rund 0,20 Prozent tiefer als am Vortag. Der Inflationsdruck in den USA lässt nach und nimmt der FED etwas Last von den Schultern und stützt aktuell damit wiederum den US-Dollar.

Sinkender VPI belastet kurzfristig den Euro

Die Verbraucherpreise in den USA sind im Dezember leicht gestiegen, und der monatliche Inflationsdruck hat nachgelassen. Dies nimmt der Federal Reserve etwas Last von den Schultern und ermöglicht es, die Zinssätze zumindest in der erste Jahreshälfte unverändert zu lassen.

Das Arbeitsministerium teilte am Dienstag mit, sein Verbraucherpreisindex sei letzten Monat um 0,2% gestiegen, nachdem er im November um 0,3% gestiegen war. Der monatliche Anstieg des VPI hat sich verlangsamt, seit er im Oktober um 0,4% gestiegen ist. In den zwölf Monaten bis Dezember stieg der VPI um 2,3%, nachdem er in den zwölf Monaten bis November um 2,1% gestiegen war.

US-Verbraucherpreisindex lässt nach und stüzt Dollar
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FED-Leitzinssenkung rückt in die Ferne

Die Wahrscheinlichkeit für eine Beibehaltung des aktuellen Zinsniveaus bei der kommenden Notenbanksitzung stieg nach der Veröffentlichung des VPI leicht auf 87,3 Prozent an. Das bedeutet der Markt hat den nachlassenden Inflationsdruck positiv gewertet, was auch am Devisenmarkt zu beobachten ist. Der EUR/USD fiel heute bereits in der Spitze bis auf 1,1104 US-Dollar.

Wahrscheinlichkeit für Zinssenkung sinkt

Quelle: CME Group

Die US-Notenbank ließ die Zinsen im vergangenen Monat stabil und signalisierte, dass die Geldpolitik in diesem Jahr auf Eis bleiben könnte, nachdem sie die Zinsen im Jahr 2019 dreimal gesenkt hatte.

Das Protokoll der Fed vom 10. bis 11. Dezemberzeigte, dass die politischen Entscheidungsträger im Allgemeinen damit rechneten, dass die Inflation schließlich das Ziel der Zentralbank erreichen würde, da die Wirtschaft weiter expandierte und die Ressourcennutzung hoch blieb.

Aufwärtstrendlinie von November unter Beschuss

Der EURUSD befindet sich seit November in einem intakten Aufwärtstrend. Die Aufwärtstrendlinie konnte seither immer verteidigt werden. Aktuell allerdings steht die Trendlinie bei 1,1125 US-Dollar aktuell unter Beschuss.

Die tendenzielle Schwäche des Vortags wurde heute nach der Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten fortgesetzt.

Die Trendlinie als auch die 200-Perioden-Linie wurden zwar kurzfristig gebrochen, aber rasch wieder zurückgekauft. Dies kann durchaus ein Indiz für nur temporäre Verkaufssignale sein.

Solang der RSI die Grenzschwelle, die Trendlinie und die 200-Perioden-Linie verteidigen kann bleibt der Trend intakt und dürfte den Euro kurzfristig stützen.

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EUR/USD Chart (Täglich)

EURUSD Trendlinie unter Beschuss

Quelle: IG

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