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Ölpreis Brent: Was wird die OPEC tun?

Ölpreis Brent: Was wird die OPEC tun?

David Iusow, Analyst

Ölpreis Brent: Der Ölpreis Brent und WTI konnte in dieser Woche dank positiver Handelsstreit-News und fallenden US Bestandsdaten hinzugewinnen. Heute beginnt das OPEC + Meeting. Das Konglomerat wird es nicht einfach haben, den Markt zu überzeugen. Warum das so ist, das liest du weiter unten.

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Ölpreis Brent steigt nach US Bestandsabbau

US Rohölbestände sind per EIA Bericht und per letzte Woche deutlich über den Erwartungen abgebaut worden. Der Ölpreis Brent und vor allem WTI stiegen abrupt an. Wie wir bereits einige Male berichtet hatten, befanden sich die Bestände wieder nahe des Fünf-Jahre-Durchschnitts, doch immer noch darunter, was als positiv zu bewerten war. Auf der Nachfrageseite profitiert der Ölpreis ebenso regelmäßig, wenn auch kurzfristig von positiven Handelsstreit-Headlines.

Fokus auf OPEC Meeting

Doch in den folgenden zwei Tagen liegt der Fokus stark auf dem OPEC + Meeting. Erwartungen sind an eine Verlängerung der Produktionskürzungen sehr hoch. Aktuell sehen diese einen Zeitraum bis März 2020 vor. Die OPEC + dürfte in Anbetracht der Umstände eventuell um weitere drei Monate verlängern. Ob die OPEC bereit ist darüber hinaus Maßnahmen zu ergreifen, wie etwa auch die Produktionsraten weiter zu senken, scheint unwahrscheinlich.

Das Problem ist allerdings, dass eine nur zeitlich bedingte Verlängerung eventuell nicht ausreichen wird, um das Angebot-Nachfrage-Verhältnis im ersten Quartal 2020 auszubalancieren. Denn die Prognosen der Institute, wie etwa dem IEA, legen nahe, dass die Nachfrage im ersten Quartal 2020 deutlich zurückgehen wird und die weltweiten Bestände steigen. Auch die Compliance bei den Kürzungen der jeweiligen Länder ist im Laufe des Jahres wieder zurück gegangen. Was wiederum bestätigt, dass eine reine zeitliche Verlängerung nicht ausreichend sein könnte.

Auf der anderen Seite könnte die US Produktion in Kürze weiter fallen. Einige Faktoren deuten darauf hin, wie etwa die rückläufige Anzahl der Oil Rigs sowie die Auslastungsraten der Raffinerien. Noch ist zwar unklar ob es so kommen wird, doch die OPEC dürfte ein Auge darauf haben, in der Hinsicht über eine zu vorschnelle Entscheidung von weiteren Maßnahmen. Sollte zu weit, zu schnell gekürzt werden und die US Produktion geht tatsächlich in Kürze zurück, riskiert man eine Over-Compliance und einen Nachfrage-Druck, der zu einem stark steigenden Ölpreis Brent und WTI führen würde.

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Fazit für den Ölpreis Brent und das OPEC Meeting

Im Fazit lässt sich damit festhalten, dass die OPEC mit hoher Wahrscheinlichkeit genau das liefern wird, was die meisten erwarten, nämlich eine Verlängerung der aktuell festgelegten Produktionskürzungen bis Ende Juni. Das dürfte den Ölpreis Brent im Verbund mit den weiter fallenden US Beständen und positiven Handelsstreit-News stabilisieren, aber eventuell auch nicht überreagieren lassen. Charttechnisch bestünde Potential für weitere kurzfristige Zugewinne, wenn die gleitenden Durchschnitte bei 63,50 USD je Fass überwunden werden.

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Ölpreis Brent Chart

Ölpreis Brent Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis Brent in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle oberhalb den Widerstandszonen über 66 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellen unterhalb von 55 USD je Barrel im Blick behalten.

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Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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