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Ölpreis Prognose: Das wird nicht einfach

Ölpreis Prognose: Das wird nicht einfach

David Iusow, Analyst

Ölpreis Prognose: Der Ölpreis WTI hat am Freitag den gleitenden 200-Tage-Durchschnitt getestet. In dieser Woche stehen Verluste auf der Agenda. US Dollar und US Bestände schüren keine positiven Erwartungen.

US Rohölbestand könnte weiter steigen

US Bestände sind per EIA zuletzt fünf Wochen infolge gestiegen. Per vorletzte Woche gab es einen kleinen Abbau. Sollte der Aufbau weiter anhalten, könnte es den Ölpreis WTI zunächst weiter belasten. Gleichzeitig rücken die OPEC + Kürzungen immer mehr in den Fokus, denn im Großen und Ganzen wird nicht erwartet, dass diese das Angebot überkompensieren können. Eine Entscheidung über eine eventuelle Verlängerung wird erst für das Dezember-Meeting erwartet.

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Es hängt aktuell viel an Nachfrageerwartungen

Es ist und bleibt also weiterhin eine Sache der Nachfrageerwartungen, die derzeit den Ölpreis noch anschieben könnte und zur positiven Ölpreis Prognose beitragen. Der in der vergangenen Woche verzeichnete Anstieg rührte eventuell eben daher. Wenn Aktienmärkte neue Höchststände erreichen (siehe S&P 500), hat das gewisse Erwartungen an eine konjunkturelle Erholung. Der US Dollar ist in den letzten Wochen ebenso gefallen. Anders als beim Goldpreis ist für den Ölpreis der langfristige US Dollar Trend ausschlaggebend. Und sofern dieser in seinem aufwärts gerichteten Trend bleibt, wird es schwierig für den Ölpreis WTI, unter den gegebenen Umständen neue Hochs zu erreichen.

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Nachfrageerwartungen hängen an den Daten

Der US Dollar wiederum hängt derzeit stark an den US Konjunkturdaten, da dies von der FED so gewollt ist. Sofern also morgen nichts anderes im Rahmen des FED Zinsentscheids verkündet wird, sollten positive US Daten für einen stabilen US Dollar sprechen und negative für einen schwachen. Kein gutes Umfeld für einen langfristig steigenden Ölpreis. Schwache Daten sprechen nicht für positive Erwartungen an die Nachfrage, positive Daten stützen auf der anderen Seite den US Dollar. Es macht daher durchaus Sinn (ausgenommen kurzfristige Verwerfungen), dass der Ölpreis WTI und auch Brent in einer langfristigen Range verharren

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Chartanalytische Ölpreis Prognose

Ölpreis Prognose mit Charttechnik

Quelle: TradingView

Range bleibt noch intakt

Rein charttechnisch betrachtet wird die Range auch durch die gleitenden Durchschnitte bestätigt. Mehrere Versuche den gleitenden 200-Tage-Durchschnitt nachhaltig zu überwinden sind bisher gescheitert. Zwar könnte ein weiterer Versuch Upside-Potential bedeuten, doch das Ende der langfristigen Range, wäre dennoch damit noch nicht besiegelt. Nach unten hin dürfte mehr Downside-Potential entstehen, wenn die untere Trendlinie des Trendkanals bei 54 USD je Barrel unterschritten wird.

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis Brent in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle oberhalb den Widerstandszonen über 62 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellen unterhalb von 55 USD je Barrel im Blick behalten.

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Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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