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Goldpreis: ETF Zuflüsse verlangsamen sich

Goldpreis: ETF Zuflüsse verlangsamen sich

2019-10-11 11:47:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
Teile:

Der Goldpreis reagiert aktuell auf zwei Faktoren. Zum einen auf den US Dollar Stand, zum anderen auf das Marktrisiko. Momentuminvestments in ETFs und ähnliche Produkte, die den Goldpreis in den letzten sechs Monaten mit angeschoben haben, schwächten sich im September leicht ab, nachdem sie im August noch stark gestiegen waren.

ETF Zuflüsse verlangsamen sich im September

Der Goldpreis hat bereits am Donnerstag auf die positive Stimmung an den Aktienmärkten mit Abgaben reagiert. Damit verbleibt er vorerst in seiner Korrektur und beweist, dass das Marktrisiko zurzeit eins der wichtigsten Einflussfaktoren zu sein scheint. Auch der Faktor Momentum-Investments schob den Goldpreis in den vergangenen Monaten an. Im August beschleunigten sich Investments in ETFs und ähnliche Produkte deutlich. Per September Bericht des World Gold Council sieht es allerdings bereits etwas anders aus.

Auch wenn ein neues Allzeithoch bei den Assets Under Management (AUM) mit insgesamt 2,008 Tonnen erreicht werden konnte, so fielen die Zuflüsse im September geringer aus, als noch im Vormonat. Insgesamt betrugen die Zuflüsse 75,2 Tonnen nach 122,6 Tonnen im August. Insbesondere die Zuflüsse aus Europa und Asien fielen geringer aus. Die Zuflüsse aus Nordamerika waren wie auch schon im August die größten mit 61,2 Tonnen.

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Gold ETF Investments nach Kontinent

Gold ETF Zuflüsse im September 2019 verlangsamt

Quelle: World Gold Council

Gold ETF-Investment aus Nordamerika ziehen schneller an als zuvor

Zuflüsse aus der EU und Asien könnten sich aufgrund der zuletzt bereits erfolgten, starken Käufe verlangsamt haben. Die Flows machen möglicherweise auch deutlich, dass das Marktrisiko für EU und Asien bereits eingepreist wurde, während das Risiko für Nordamerika noch nicht ganz in den Kursen verarbeitet ist. Sofern die Zuflüsse insgesamt erhöht bleiben, auch aus Nordamerika, ist das ein stützender Faktor. Der Goldpreis dürfte daher kurz- bis mittelfristig wahrscheinlich weiterhin vom Handelsstreit und den US Konjunkturdaten abhängen.

Rein charttechnisch betrachtet ist die aktuelle Konsolidierung als Fortsetzungsformation anzusehen. Der Aufwärtstrend scheint also noch intakt. Erhöht sich das Handelskonflikt-Risiko und damit auch die Wahrscheinlichkeit eines bald weiter fallenden US Dollars, wäre ein Ausbruch nach oben nicht auszuschließen. In der Zwischenzeit kann der Goldpreis in seiner Korrektur durchaus auf 1.450 USD je Feinunze fallen und erst darunter das Ende des Aufwärtstrends signalisieren, siehe Chart auf Wochenbasis darunter.

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Goldpreis Chart auf Wochenbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Goldpreis in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb der Widerstandszone bei 1.600 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-Out-Schwellen unterhalb von 1.400 USD je Feinunze im Blick behalten.

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Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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