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Goldpreis, Euro, DAX: Wochenausblick

Goldpreis, Euro, DAX: Wochenausblick

2019-09-27 14:00:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
Teile:

Der Goldpreis scheint aktuell ein Top auszubilden, DAX und Dow Jones versuchen ihre Konsolidierungen zu beenden, Euro gegen US Dollar auf einem Jahrestief. Es scheint, als würden die Trends sich für die kommende Woche so langsam formen.

Goldpreis mit einer potentiellen Top-Bildung?

Der Goldpreis konnte sich in dieser Woche stabil halten, mehr aber auch nicht. Das macht deutlich, dass unsere Einschätzung vom Anfang der Woche eingetroffen ist. Der Goldpreis scheint einige Faktoren eingepreist zu haben und profitierte zuletzt überwiegend vom erhöhten Markt und Rezessionsrisiko, was im Umkehrschluss heisst, dass das Upside-Potential begrenzt sein dürfte, sofern das Risiko sich verringert.

Das es aktuell tut, lässt sich an der Erholung in den Aktienindizes erkennen. Für den Goldpreis stellt sich nun auch aus charttechnischer Sicht die Kurszone bei 1.280 USD als eine relevante dar. Hier befindet sich eine Kreuzunterstützung. Sollte diese unterschritten werden, könnte es die Top-Bildung vorerst bestätigen. Der gleitende 100-Tage-Durchschnitt könnte in diesem Fall als nächste Unterstützung auf die Agenda kommen.

Gold handeln: Die Top-Strategien und Tipps für das Traden von Gold

Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis mit Hoch?

Quelle: IG Handelsplattform

EUR/USD mit weiterem Downside-Potential

Auch im EUR/USD Kurs hat sich unsere Einschätzung vorerst als richtig erwiesen und der Euro dürfte tendenziell gegen den Greenback nachgeben. In dieser Woche erreichte das Devisenpaar ein neues Jahrestief. Auch charttechnisch ist damit der weitere Weg nach unten geebnet worden. Nächste relevante Unterstützung könnte sich bei zirka 1,0860 USD je Euro befinden. Dort verläuft die untere Trendkanalbegrenzung. Mehr Dynamik könnte entstehen, wenn auch der Trendkanal nach unten verlassen wird.

Konjunkturdaten könnten in der kommenden Woche auch für den EUR/USD Kurs wichtig werden. Es stehen die Non Farm Payrolls sowie der ISM Produktionsindex aus den USA an. Sollten diese wichtigen Daten weiterhin Schwäche signalisieren, könnte das Downside-Potential des Euro kurzzeitig abgebremst werden. Aus der EU steht die zweite Revision der äußerst negativ ausgefallenen Einkaufsmanagerindizes an. Mehr Relevanz könnten die Inflationsdaten bringen.

Auch wenn die Arbeitsmarktdaten aus Deutschland in der Regel kein wirklicher Market-Mover sind, könnten sie dieses Mal, in Anbetracht der Rezessionsängste, etwas mehr Aufmerksamkeit auf sich lenken. Darüber hinaus wird die zurückgetretene EZB Direktorin, Lautenschläger, am Montag ein Statement abgeben. Die Vermutung liegt nahe, dass der Rücktritt ein stiller Protest gegen die lockere Geldpolitik der EZB war.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse neues Jahrestief

Quelle: IG Handelsplattform

DAX profitiert vom fallenden Euro und dem QE der EZB

Der DAX kann zum Ende der aktuellen Woche hin eine deutliche Outperformance gegenüber den US Indizes aufbauen. Möglicherweise spielen hier Erwartungen an einen schwächeren Euro eine größere Rolle. Insbesondere, wenn die EZB im größeren Stil Anleihen im Rahmen des QE kaufte, bestand gemäß der jüngsten Vergangenheit, kurzzeitig eine engere negative Korrelation zwischen dem EUR/USD Kurs und dem DAX bzw. profitiert der DAX sichtbar zeitgleich in diesem Umfeld von einem fallenden Euro, als er es sonst tun würde.

Charttechnisch betrachtet scheint es, als würde der Index heute erneut über dem gleitenden 12-Tage-Durchschnitt schließen. Das ist ein positives Zeichen für die kommende Woche. Die Wall Street könnte das Upside-Potential am Nachmittag limitieren. Hier warten Marktteilnehmer wohl weiterhin auf etwas dovishere Aussagen der FED Mitglieder. Dennoch sollte sich der DAX tatsächlich weiter durchsetzen, wäre die Stabilität in den US Indizes in der kommenden Woche ebenfalls nicht auszuschließen.

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DAX Chart auf Tagesbasis

DAX Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Goldpreis in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb der Widerstandszone bei 1.600 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-Out-Schwellen unterhalb von 1.400 USD je Feinunze im Blick behalten.

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Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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