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Ölpreis Brent: 70 USD wieder im Visier?

Ölpreis Brent: 70 USD wieder im Visier?

2019-09-19 10:23:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
Teile:

Der Ölpreis Brent notierte zu Beginn der Woche kurzzeitig bei über 70 USD je Fass. Grund dafür ist allseits bekannt. Ein Drohnenangriff auf eine der größten Saudi-Arabischen Raffinieren schürte Erwartungen an eine Angebotsverknappung. Anscheinen dürfte das fehlende Angebot sehr schnell wieder kompensiert werden, wie es seitens Saudi-Arabien hiess.

Angebotsverknappung abgewendet?

Auf zirka 5 % des weltweiten Angebots hat man das plötzlich fehlende Angebot aus Saudi-Arabien beziffert. Dies ist eine haushohe Nummer, weshalb der Ölpreis Brent und auch WTI abrupt angestiegen waren. Doch die Korrektur ließ nicht lange auf sich warten. Sowohl Saudi-Arabien als auch die USA begannen sehr schnell damit, Schadensbegrenzung zu betreiben. So soll das fehlende Angebot bis Ende des laufenden Monats bereits kompensiert werden können. Die USA hingegen schlugen vor, ihre strategischen Reserven anzuzapfen, falls notwendig. Kurze Zeit später beteuerte Trump, dass es vorerst nicht notwendig sein würde.

Im Eifer des Gefechts gingen nun drei News unter.

  1. Die Notenbanken EZB und FED haben über ihre mittelfristige Geldpolitik entschieden
  2. Iran Sanktionen, die in der vergangenen Woche noch im Gespräch waren
  3. US Bestände steigen leicht

Notenbanken liefern nicht genug für positive Impulse

Die Notenbanken EZB und FED haben im Rahmen der Erwartungen geliefert, allerdings nicht mehr. In Anbetracht der Tatsache, dass Marktteilnehmer mit hoher Wahrscheinlichkeit erst auf die Reaktion der Wirtschaft zu den Maßnahmen warten werden, bestehen also aus dieser Richtung nur geringfügig Impulse. Die Maßnahmen der chinesischen Regierung und der PBOC sind in der Gleichung mit inbegriffen doch die jüngsten Konjunkturdaten zeigen noch keine Verbesserung an.

Iran-Sanktionen sind kein Thema mehr

Im Zusammenhang mit der Entlassung von John Bolton, kamen in der vergangenen Woche einige Berichte zu Tage, denen nach Trump über Erleichterungen zu den Iran Sanktionen nachdenken würde. Diese Nachricht belastete den Ölpreis zunächst, dürfte nun aber nach den jüngsten Drohnen-Attacken wahrscheinlich vom Tisch sein. Der Ölpreis Brent hat kurz zuvor noch einige wichtige charttechnischen Kurszonen überwinden können.

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US Bestände drehen nach oben

US Bestände sind per letzte Woche leicht gestiegen. Dies war das erste Mal seit fünf Wochen (EIA) und sollte damit vom Markt nicht überbewertet werden. Erst wenn der Trend sich wirklich dreht, könnte es Anzeichen dafür geben, dass die Nachfrage nach Raffinerieprodukten in/aus den USA stagniert. Dies wäre kein positives Signal, wenn wir davon ausgehen, dass der größte Belastungsfaktor für den Ölpreis zurzeit das schwache Nachfragewachstum aufgrund der weltweiten Konjunkturdelle ist.

EIA Rohölbestände

EIA Rohölbestände

Quelle: IG Handelsplattform

Zurück auf Los?

Zurück auf Los heisst es für den Ölpreis Brent nachdem sich die Sache mit den Iran-Sanktionen erledigt hat sowie die Angebotsverknappung anscheinend kompensiert werden kann. Da der Ölpreis Brent sich kurze Zeit vorher in einer Stabilisierungsphase befand, ist es nahe liegend, dass sich diese womöglich zunächst fortsetzt. Zur Stabilisierung zuvor trugen zum einen Erwartungen an die Notenbanken eine Rolle sowie die fallenden US Bestände.

Diese beiden Faktoren senden jedoch Anzeichen von Schwäche aus bzw. werden durch Konjunkturdaten noch nicht bestätigt. Sollte das fehlende Angebot tatsächlich kompensiert werden können, kann es sein, dass bei 70 USD je Fass der Deckel vorerst drauf ist. Die Charttechnik deutet einen Widerstand bei 65 USD an. Hier verläuft der gleitende 200-Tage-Durchschnitt.

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Ölpreis Brent Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Brent Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis Brent in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle oberhalb den Widerstandszonen über 70 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellen unterhalb von 60 USD je Barrel im Blick behalten.

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Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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