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Ölpreis bringt Schwung in den Devisenmarkt - Des einen Freund ist des anderen Leid?

Ölpreis bringt Schwung in den Devisenmarkt - Des einen Freund ist des anderen Leid?

2019-09-16 12:42:00
Salah-Eddine Bouhmidi, Mitwirkender
Teile:

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) - An den Aktienmärkten machten sich die Sorgen breit und zwangen Dax und Co. in die Knie. Sichere Häfen wie Gold, Yen und Schweizer Franken konnten von der gestiegenen Unsicherheit profitieren. An den Währungsmärkten sind zu Beginn der Woche Devisen von Ölexporteuren im Aufwind, wohingegen insbesondere wachsende Schwellenländerwährungen mit hohem Energiebedarf, wie die türkische Lira oder indische Rupie das nachsehen haben.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege.

Währungen von ölexportierenden Staaten sind gefragt

Währungen bei denen der Ölpreis einen erheblichen Einfluss spielen kann, haben zum Beginn des Handels am Sonntagabend mit starken Kursausschlägen reagiert. Der kanadische Dollar, Norwegische Kronen sowie der russische Rubel starten zum Beginn mit positiven Kurslücken in die neue Handelswoche. Währungen von Staaten die allerdings stark von Energie-Importen abhängig sind, wie z.B. die türkische Lira oder der indische Rubel geraten aktuell unter Druck. Die folgende Darstellung zeigt die Reaktion auf den Raffinerieangriff in Saudi-Arabien, von ausgewählten Devisen gegenüber dem US-Dollar.

Währungsreaktion auf den Anschlag in Saudi-Arabien

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USD/CAD Chart (1H)

Gap-Down zu Handelsbeginn aufgrund des Ölangriffs

Quelle: IG

Twitter: @salahbouhmidi

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