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Euro Dollar (EUR/USD): Was ist von der EZB zu erwarten?

Euro Dollar (EUR/USD): Was ist von der EZB zu erwarten?

2019-09-09 12:52:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
Teile:

Euro Dollar: Der Euro Dollar Kurs wird in dieser Woche seitens vieler Marktteilnehmer beobachtet werden, denn die EZB trifft sich, um über die weiteren Maßnahmen in der Geldpolitik zu entscheiden. Erwartungen sind hochgesteckt, doch der Cocktail aus möglichen Maßnahmen macht es schwierig, Implikationen einzuschätzen. Der Kontext ist wichtig.

Euro Dollar fundamentale Analyse

Der OIS-Markt (Overnigt Index Swap) preist derzeit eine EZB-Zinssenkung von 0,14 % für dieses EZB-Meeting ein. Ein Zinsschritt von 0,10 % in den negativen Bereich wird also für höchstwahrscheinlich gehalten. Zudem sind gemäß der Marktbepreisung zwei weitere Zinsschritte in diesem Jahr nicht auszuschließen.

Fraglich ist jedoch, ob ein bis zwei Zinsschritte ausreichen werden, um das Inflationsziel der EZB zu erreichen. Unter den gegebenen Umständen nicht, sind sich viele Ökonomen zumindest sicher. Und die Angst vor einem abrupten Abrutschen in den Deflationsbereich scheint insbesondere bei Ökonomen sehr ausgeprägt zu sein. Ob Draghi diese Angst teilt, werden wir in Kürze erfahren. Sollte es allerdings so sein und es Anzeichen dafür geben, dass mehr Zinsschritte folgen, gibt es da noch das andere Problem. Nämlich das der Bankenprofitabilität.

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QE und weitere Maßnahmen?

Das Auflegen eines QE-Programms ist spätestens seit letzter Woche in den Fokus gerückt. Innerhalb der EZB gibt es jedoch keine einheitlichen Stimmen zu diesem Thema, insofern ist hier das Enttäuschungspotential erhöht. Möglicherweise wird es eine Art Ankündigung geben, doch der Start des Programms könnte auf ein unbestimmtes Datum, in der nahen Zukunft, gelegt werden.

Neben den Maßnahmen Zinsen und QE, dürfte jedoch die Bankenprofitabilität im Rahmen negativer Zinsen ein Thema werden. So sollte ein Negativzinszyklus, laut vielen Experten, von Maßnahmen begleitet werden, die für Banken den Negativzinseffekt abfedern. Dies ist z.B. das Tiering System oder das TLTRO Programm. Ist Letzteres bereits angekündigt worden, so steht das erste noch in der Kritik.

Sollte keins der Programme im Rahmen der Forward Guidance konkretisiert werden oder nur geringfügig, könnte es darauf hindeuten, dass die EZB sich über weitere Zinsschritte in diesem Jahr unsicher ist. Dies wiederum könnte dazu führen, dass die aktuell vorhandenen Wahrscheinlichkeiten zunächst ausgepreist werden und es vorerst zu keinem weiteren Kursverfall des Euro gegen den Greenback kommt. Vorausgesetzt es wird ebenso kein QE angekündigt.

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Fazit

Im Kontext betrachtet kommt es also wahrscheinlich auf folgendes an:

  1. Wie weit wird die EZB die Zinsen in den negativen Bereich senken wollen?
  2. Wenn weit, mit welchen Maßnahmen wird man der Bankenprofitabilität begegnen?
  3. Ist die EZB bereit ein QE-Programm aufzulegen?

Während die ersten beiden Faktoren sich bedingen und im Verbund eine Marktreaktion hervorrufen könnten, ist die dritte für sich stehend. Eine Ankündigung eines QE-Programms dürfte auf den Euro belastend wirken aber insbesondere den Aktienmarkt stützen, während es bei den ersten Faktoren darauf ankommt, zu erfahren, ob weitere Zinsschritte in diesem Jahr noch wahrscheinlicher werden.

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Euro Dollar Chart auf Tagesbasis

EURUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Käuferseite und meint das der Euro Dollar Kurs in Zukunft weiter steigt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, unterhalb der 1,0900 US-Dollar interessant sein. Bärisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellen oberhalb des Widerstandes bei 1,1100 US-Dollar ihr maximales Verlustrisiko an der Oberseite begrenzen.

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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