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Euro Dollar (EUR/USD): Daten bestätigen Abwärtsmomentum

Euro Dollar (EUR/USD): Daten bestätigen Abwärtsmomentum

2019-08-29 13:11:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
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Der Euro Dollar Kurs bleibt weiterhin schwach auf der Brust. Zum Ende der Woche hin belasten Daten sowohl auf der EU Seite als auch auf der US Dollar Seite. Die letzten Verlaufstiefs sowie die runde Marke bei 1,10 könnten nun erneut getestet werden.

Deutsche Inflation wieder rückläufig

Die deutsche Inflation ist per August und im Vergleich zum Vormonat um 0,2 % gefallen. Erwartet wurde ein Rückgang von 0,1 % nach einem Anstieg von 0,5 % zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Verbraucherpreise damit um 1,4 %, bei einer Erwartung von 1,5 %, nach 1,7 % im Vormonat. Diese Daten dürften die dovishen Erwartungen der Marktteilnehmer hinsichtlich der EZB Lockerungen zunächst bestätigen. Allerdings stehen morgen noch die Inflationsdaten für die EU an und die letzten Daten zu den Verbraucherdaten deuten an, dass insbesondere die deutsche Wirtschaft hier als Klotz am Bein fungiert.

Auf der US Dollar (USD) Seite wurden die BIP Daten per Q2 in der zweiten Revision bekannt gegeben und diese fielen wie erwartet aus. Die US Amerikanische Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal mit 2,0 % im Vergleich zum Vorquartal. Morgen stehen allerdings ebenfalls einige Inflationsdaten aus den USA an, wie etwa der von der FED als Inflationsmaß favorisierte PCE-Deflator. Sollte dieser per Jahresvergleich im August gestiegen sein, könnte es Erwartungen an FED-Lockerungen etwas dämpfen. US-Daten senden aktuell zwar einige Schwächesignale aus, allerdings sind diese relativ zu anderen entwickelten Ländern noch robust.

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Deutschland Inflation YoY

Deutschland Inflation YoY

Quelle: IG Handelsplattform

EZB sollte nicht vom Finanzmarkt beeinflusst werden

In den vergangenen Tagen gab es vermehrt Kritik an den geplanten Maßnahmen der EZB. So hat sich der Bankenverband in Deutschland für keine Maßnahmen ausgesprochen. Heute äußerte sich EZB Mitglied De Guindos dahingehend, dass die EZB von den Konjunkturdaten geleitet werden sollte und nicht von den Finanzmarktgegebenheiten. Dies ist legitim, aber die Gründe, die die EZB in der Regel vorbringt, richten sich auch zumeist an die Daten und weniger explizit an Marktverwerfungen. Es ist klar, dass sich Deutschland aktuell in einer Stagnation befindet und auch die EU an dieser Schwelle steht.

Fraglich ist, ob eine Stagnation bereits als Grund ausreicht, um die aktuell diskutierten Maßnahmen, wie etwa eine Zinssenkung, ein TLTRO Programm sowie eventuell neue Anleihekäufe zu befürworten. Wahrscheinlich wird die EZB auch demgemäß reagieren und einen vorsichtigen Zinsschritt wagen sowie das bereits angekündigte TLTRO Programm konkretisieren. Anleihekäufe, also ein neues Quantitavie Easing Programm, sind unter den gegeben Umständen womöglich noch keine Option.

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Euro Dollar Chart auf Tagesbasis

Euro Dollar Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Käuferseite und meint das der Euro Dollar Kurs in Zukunft weiter steigt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, unterhalb der 1,1000US-Dollar interessant sein. Bärisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellen oberhalb des Widerstandes bei 1,12 US-Dollar ihr maximales Verlustrisiko an der Oberseite begrenzen.

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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