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Euro Dollar (EUR/USD): FOMC, Jackson Hole und EZB

Euro Dollar (EUR/USD): FOMC, Jackson Hole und EZB

David Iusow, Analyst

Der Euro Dollar Kurs verlor in der vergangenen Woche deutlich an Wert. Grund dafür waren mit hoher Wahrscheinlichkeit negative Konjunkturdaten (z.B. deutsches BIP) aus der EU sowie Erwartungen an weitere EZB Lockerungen. In dieser Woche richtet sich der Fokus allerdings auf die US Dollar Seite. Das Symposium in Jackson Hole steht an sowie das FOMC Protokoll der letzten Sitzung.

Euro kann nur kurzfristig von einem schwächeren USD profitieren

Die fundamentalen Faktoren sprechen weiterhin für einen schwächeren Euro. Allerdings konnte sich dieser vor einigen Wochen, dank einem schwächeren US Dollar erholen. Es ist also nicht verwunderlich, dass er in der vergangenen Woche wieder deutlich nachgeben musste, nachdem Daten aus der EU negativ reinkamen und der US Dollar, infolge hingegen positiver Daten und News aus den USA, zur Stabilität neigte.

In dieser Woche bleibt der Fokus auf dem US Dollar. Zwar stehen nur wenige Konjunkturdaten an – am Donnerstag die Vorabveröffentlichung der Einkaufsmanagerindizes per August – allerdings wird das FOMC Protokoll der letzten Sitzung am Mittwoch veröffentlicht sowie steht das zweitätige Symposium ( Notenbanktreffen) in Jackson Hole an, wo unter anderen Mitgliedern auch die Rede des FED Präsidenten, Jerome Powell, erwartet wird.

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Erwartungen an dovishe FED-Aussagen könnten enttäuscht werden

Erwartungen an dovishe Aussagen im Symposium könnten den US Dollar an einem starken Anstieg im Laufe der ersten Wochenhälfte hindern, weshalb auch der Euro Dollar Kurs womöglich zunächst in eine Konsolidierung übergehen könnte. Vom FOMC Protokoll erhoffen sich Marktteilnehmer eventuell Einblicke in die Entscheidungsfindung über den letzten Zinsentscheid, um daraus eventuell bereits Schlüsse über die Höhe der weiteren Zinsschritte zu ziehen.

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EZB Aussagen werden immer dovisher

Einige Analysten sehen Enttäuschungspotential, was Erwartungen an dovishe Aussagen der FED Mitglieder anbetrifft. Die kurzfristigen Renditen signalisieren, dass bereits drei Zinsschritte bis Ende des Jahres eingepreist werden, was dazu führen könnte, dass die Aussagen neutraler ausfallen. Auf der Euro-Seite steht hingegen das EZB Protokoll an. In der vergangenen Woche äußerte sich EZB Mitglied Rehn dovisher als es EZB Präsident Draghi im Rahmen des letzten Treffens tat. Sollte eine Bestätigung Rehn`s Aussagen in irgendeiner Form kommen, könnte es den Euro ebenso weiter belasten.

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Euro Dollar Chartanalyse

Rein charttechnisch betrachtet hat der Euro Dollar Kurs in der vergangenen Woche bereits die runde Marke von 1,1100 USD je Euro unterschritten. Die Dynamik der aktuellen Erholung deutet allerdings darauf hin, dass die Schwäche des Euro gegen den Greenback womöglich noch nicht vorbei ist. Sollte das oben genannte Szenario eintreffen – Erwartungen an dovishe FED Aussagen werden enttäuscht, dovishe EZB Aussagen hingegen bestätigt – könnte der Euro Dollar Kursverfall sich weiter fortsetzen. Charttechnische Ziele wären in diesem Fall womöglich jeweils bei 1,1000 sowie 1,0900 zu identifizieren.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignisse zeitnah kommentiert.

EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Käuferseite und meint das der Euro Dollar Kurs in Zukunft weiter steigt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, unterhalb der 1,1000US-Dollar interessant sein. Bärisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellen oberhalb des Widerstandes bei 1,1150 US-Dollar ihr maximales Verlustrisiko an der Oberseite begrenzen.

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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