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Der Ölpreis Brent musste im Zuge des zugespitzten Handelsstreits ebenso Federn lassen und brach sogar auf neue Verlaufstiefs ein, während der Preis für die nordamerikanische Rohölsorte WTI sich knapp über den letzten Tiefs halten konnte. Hier stützten die fallenden US Bestände.

IEA bleibt pessimistisch

Die IEA hat in der vergangenen Woche ihren Monatsbericht präsentiert und in diesem die Nachfrageprognosen für das laufende Jahr sowie das Jahr 2020 zum Negativen revidiert. Dies ist kein gutes Signal für den Ölpreis Brent, denn noch im vergangenen Monat gab es so etwas wie einen Hoffnungsschimmer. Die EIA hatte damals die Nachfrageprognosen unverändert belassen.

Die OPEC wird den Monatsbericht erst am 16. August präsentieren. Die Compliance bei den Kürzungen fiel zuletzt relativ hoch aus. Von den wichtigen OPEC-Ländern haben nur die Länder Irak und Nigeria unter den vereinbarten Level die Produktion gekürzt. US Bestände befinden sich im Rückgang. Ohne Erwartungen an einen starken Konjunkturabschwung, wäre der Markt zumindest bis Ende 2019 ausbalanciert. Doch es sieht nicht danach aus, als würde die Nachfrageseite, derzeit gute Signale aussenden. Dies dürfte sich auch kaum ändern, sofern die USA den Handelsstreit weiterhin anfachen. Weitere Probleme, wie der harte Brexit kommen näher.

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Ölpreis Brent Chartanalyse

Der Ölpreis Brent hat die letzten Verlaufstiefs bereits unterschritten und testet diese nun von unten leicht an. Der Abwärtstrend ist jedoch im Rahmen des abwärts gerichteten Trendkanals klar zu erkennen. Auch die drei, exponentiellen, gleitenden Durchschnitten (20,50,100) weisen weiterhin in Richtung Süden. Sollte sich der Ölpreis Brent weiter erholen, könnte er bei 60 USD je Fass auf den 20-Tage-Durchschnitt als Widerstand treffen. Nach unten hin ist das charttechnische Potential nun gestiegen. Mindestens bis 55 USD sowie darunter bis 52 USD je Fass, wo die untere Trendlinie des Trendkanals verläuft, siehe Chart unten.

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Ölpreis Brent Chart auf Tagebasis

Ölpreis Brent Chartanalyse nach IEA Monatsbericht

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis Brent in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb den Widerstandszonen über 65 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellenunterhalb von 50 USD je Barrel im Blick behalten.

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Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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