Verpassen Sie keinen Artikel von Salah-Eddine Bouhmidi

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Salah-Eddine Bouhmidi abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Broker IG taxiert zur Stunde Rohöl der Sorte West Texas Intermediate kurz „WTI“ auf 54.18 US-Dollar. Damit legt US-Rohöl heute rund 3 Prozent zu. Aktuell scheint sich der Marktfokus im Ölgeschäft deutlich zu verschieben. Die Ausrichtung verschiebt sich zunehmend auf die zukünftige Nachfrage und nicht mehr auf das Angebot.

Wichtigste Gesprächspunkte:

  • IEA senkt Nachfragewachstumsprognosen für 2019, 2020.
  • OPEC und Verbündete tragen zur Unterstützung des Marktes bei.
  • Besorgnis über die Zuspitzung des Handelsstreits.
  • Saudische Exporte sollen im August, September unter 7 Mio. Barrel gehalten werden
  • RSI deutet auf weitere Schwäche – Trend bleibt bärisch

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Ölnachfrage läuft schleppend – Handelskrieg sei Dank?

Trotz eine weiteren Verlangsamung des Nachfragewachstums sind die Ölpreise gestiegen. Markteilnehmer haben diese Nachricht des IEA bereits erwartet, da bereits diese zuvor vom Leiter der IEA angekündigt wurde. Darüber hinaus rechnet die Agentur weiterhin mit höheren Lagerbeständen in 2019.

Die IEA sagte, dass die globale Ölnachfrage in der ersten Jahreshälfte 2019 so langsam gewachsen sei, wie seit 2008 nicht mehr.Die zunehmenden Anzeichen einer wirtschaftlichen Verlangsamung und einer Zuspitzung des Handelskrieges zwischen den USA und China, beeinträchtigt den Rohölpreis.Saudi-Arabien, de facto Führer der OPEC, plant daher, seine Rohölexporte im August und September unter 7 Millionen Barrel pro Tag zu halten, um den Markt wieder ins Gleichgewicht zu bringen, damit die globalen Öllagerbestände absorbiert werden.

Erfahren Sie mehr zum Rohölpreis:8 überraschende Fakten zu Rohöl, die jeder Trader kennen sollte

RSI deutet weiterhin auf Schwäche

Charttechnisch befindet sich der Ölpreis der Sorte WTI auf Wochenbasis in einem intakten Abwärtstrend. In den vergangenen Wochen tendierte der Rohölpreis zwischen dem 50-%-Retracement und dem 38.20-%-Retracement und fand bis dato keine klare Richtung. Die heutigen positiven Impulse konnten zu einer Verteidigung der 52.38 USD beitragen. Dennoch bleiben die Risiken an der Unterseite hoch. Solange der RSI keine Trendwende vollzieht und die Grenzschwelle bei 48.5 nicht konsequent überwindet, bleibt die starke Hand bei den Bären.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Lernen Sie von unseren DailyFX Experten und sichern Sie sich unseren kostenlosen Leitfaden um ihre Profitabilität zu steigern.

Wöchentlicher Ölpreis-Chart

Ölpreis steigt trotz Nachfragerückgang

Quelle: IG

Weitere Artikel, die Sie zum Ölpreis interessieren könnten: