Verpassen Sie keinen Artikel von Salah-Eddine Bouhmidi

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Salah-Eddine Bouhmidi abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) - Der Broker IG taxiert zur Stunde den Euro auf 1.0874 Schweizer Franken. Damit liegt der Euro heute rund 0.35 Prozent tiefer. Der US-Dollar konnte sich auch nicht von der Frankenstärke befreien. Der US-Dollar gibt weit mehr ab und liegt aktuell fast 0.9 Prozent tiefer.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege.

Carry-Trader stützen CHF

Insbesondere im US-Dollar werden gegenwärtig Carry-Trades liquidiert, die durchaus zu diesem starken Rückgang geführt haben könnten. Fundamental wird der sichere Hafen durch den Handelsstreit und der expansiven Geldpolitik der EZB und FED beflügelt. Ein zu starker Franken allerdings ist nicht im Sinne der Notenbank (SNB). Sie wird mit Sicherheit bald schon intervenieren, dennoch kann sie den Aufwertungsprozess wegen dem Marktumfeld nur verlangsamen, aber nicht im Keim ersticken.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

EURCHF: Ehemaliger Widerstand von 2016 nachhaltig gerissen?

In meinen Beiträgen der vergangenen Tage und Wochen machte ich bereits auf den intakten Abwärtstrend aufmerksam und sprach von einer möglichen Preisgabe des Widerstandsbereiches bei 1,096 CHF (EUR/CHF Kurs: Nächster Angriffsversuch des Franken?). Nun konnte der Widerstand hinter sich gelassen werden. Die anhaltende Schwäche im RSI, die abwärtsgerichtete 200-Tage-Linie sowie das Scheitern an dem 20-Tage-EMA bestärkten den gegenwärtigen Abwärtstrend und führten den EUR/CHF zu unserem genannten Kursziel und darüber hinaus. Sollten Gegenimpulse in den nächsten Tagen fehlen, könnte als nächstes die 1.08 CHF durchbrochen werden. Der RSI könnte mit dem Eintauchen in den überverkauften Bereich dies noch bestärken.

TRADING-Strategie UNTER ANWENDUNG VON IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Käuferseite und meint das der EURCHF Kurs in Zukunft weiter steigt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, unterhalb des Unterstützungsbereichs bei 1,08052 CHF interessant sein. Bärisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellen oberhalb des ehemaligen Widerstandsbereichs von 2016 bei 1,0960 CHF ihr maximales Verlustrisiko an der Oberseite begrenzen.

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

EURCHF Chart (Täglich)

EURCHF: Franken werte weiter auf

Quelle: IG

.