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(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Geopolitische Risiken, der Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie die US-Schieferölschwemme haben aktuell einen großen Einfluss auf den Rohölpreis. Die Volatilität am Rohölmarkt ist in den vergangenen Wochen deutlich angestiegen. Charttechnisch könnte der Ölpreis vor einer Richtungsentscheidung stehen.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

38,20-%-Fibonacci-Retracement im Fokus der Trader

Im Juni konnten die Bullen auf Wochenbasis eine Gegenbewegung einleiten und damit das 50-%-Retracement bei 52,38 US-Dollar verteidigen. Im Anschluss setzten sich die bullischen Impulse durch und hievten den Ölpreis in der vergangenen Handelswoche auf knapp über 60 USD pro Fass. An dieser Marke war dann auch vorzeitig erstmal Schluss. Im Bereich zwischen 58,15 USD und 60,98 USD befindet sich gegenwärtig eine starke Widerstandsbarriere, die dem Ölpreis den Weg versperrt. Charttechnisch fallen in diesem Bereich die fallende 40-Wochen-Linie, das 38,20-Retracement und der Pivotpunkt auf Wochenbasis zusammen. Insbesondere das 38,20-%-Retracement in Kombination mit dem RSI sind hier genauer zu beobachten. Der RSI bewegt sich seit Juni um die 48,5er-Marke herum, ohne eine klare Richtung. Solange der RSI nicht nachhaltig, die genannte Marke überwindet und der Ölpreis nicht auf Wochenschlusskursbasis über dem 38,20-%-Retracement schließt, sehen die Chancen für einen weiteren Anstieg gering aus. Dennoch können wie bereits oben genannt, auch geopolitische Spannungen für einzelne Stützungsmaßnahmen sorgen. Ein Fall unterhalb der 52,38 USD würde allerdings den übergeordneten Aufwärtstrend von Dezember 2018 in Gefahr bringen.

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Wöchentlicher Ölpreis-Chart

Ölpreis am Widerstand gescheitert 220172019

Quelle: IG

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