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(DailyFX.de – Frankfurt am Main) - Meinungsumfragen sehen Boris Johnson in der Führung im Rennen um das Amt des Premierministers. Zudem könnten die jüngsten dovisheKommunikation der Bank of England (BoE) und schwache makroökonomische Daten mehr Einfluss gewinnen und das britische Pfund diese Woche belasten. Der Broker IG taxiert zum Beginn der neuen Handelswoche den GBP/USD Kurs auf 1,2574US-Dollar.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege.

Notenbank im Fokus

Die Reden der BoE-Mitglieder Tenreyro und Vliegh in der vergangenen Woche haben die jüngste makroökonomische Verschlechterung und Abwärtsrisiken für das globale Wachstum unterstrichen. Während für die Fed und die EZB eine deutliche Lockerung der Geldpolitik eingepreist wurde, setzt der Markt für die Bank of England bis zum Jahresende nur auf eine Senkung um c.12bp. Sollten sich die britischen Leitzinsen nach einer dovishen Wende der Notenbank wieder erholen, könnte das Pfund Sterling den Aufholprozess fortsetzen. In diesem Zusammenhang wird die Rede von Gouverneur Carney am Mittwoch wahrscheinlich aufmerksam verfolgt werden.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

Hält der Unterstützungsbereich?

Charttechnisch konnte in der vergangenen Handelswoche schlimmeres verhindert werden. Das britische Pfund konnte den Unterstützungsbereich und gleichzeitig auch Jahrestief bei 1,2435 US-Dollar auch Wochenschlusskursbasis verteidigen. Dennoch muss dies nicht zwangläufig für neue bullische Impulse sprechen. Die fundamentale Ausgangslage und die Rede von Gouverneur Carney am Mittwoch stellen für das GBP eine womöglich Belastung dar. Charttechnisch kann dies auch bestätigt werden. Der übergeordnete Abwärtstrend ist weiterhin intakt. Der Relative-Stärke-Index (RSI) bleibt unterhalb der 48,5er-Marke und deutet damit auch auf eine eher bärische Fortsetzung. Bei zur Hilfenahme der seit Ende Mai bestehenden Handelsspanne kann ein Kursziel bei einer Fortsetzung des Abwärtstrends bestimmt werden. Wird die Höhe der Handelspanne an der Unterseite projiziert, ergibt sich ein Kursziel bei 1.2154 US-Dollar. Eine nachhaltiger Preisgabe des Jahrestiefs könnte die Abwärtsrisiken erhöhen und das favorisierte Kursziel ansteuern.

GBP/USD Kurs (Wöchentlich)

GBPUSD Kurs erreicht Jahrestief von Januar

Quelle: IG

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