Verpassen Sie keinen Artikel von David Iusow

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von David Iusow abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

Der Ölpreis [Brent, WTI] ist in der vergangenen Woche wieder eingebrochen. Einige Faktoren wurden abrupt wieder ausgepreist. Die Angebotsseite spricht für stabile Kurse im kommenden halben Jahr. Die Nachfrageseite muss allerdings noch Überzeugungsarbeit leisten. In dieser Woche stehen neben den US Beständen auch die Monatsberichte der OPEC sowie der IEA an. Wie werden diese auf den Verlauf im G20 Gipfel reagieren?

Angebotsseite als Stabilitätsfaktor?

Der Ölpreis Brent und WTI mussten abrupt korrigieren, nachdem das OPEC+ Meeting gelaufen war. Bezogen auf einen Zeitraum von einem halben Jahr, könnte die Angebotsseite dennoch unterstützend wirken. Nicht nur haben OPEC+ Länder die Fortsetzung der Kürzungen bis 2020 beschlossen. Ein neues Ziellevel für die Bestände wurde festgelegt, das jedoch etwas niedriger angesetzt ist, als zuvor.

Die US Produktion scheint derzeit geringer auszufallen. Ob dies so bleibt, ist fraglich. US Produzenten werden auf das geringere OPEC+ Angebot wahrscheinlich mit der Erhöhung der Produktion reagieren. Einige Daten, wie der Oil Rig Count, weisen zwar aktuell auf eine verringerte Produktion hin. Die Zählung sollte allerdings mit Skepsis betrachtet werden. Die Gesamtproduktion könnte auch mit weniger Rigs aufrecht gehalten werden. Hier sollte der Blick womöglich auf die Exporte geworfen werden. Zuletzt gab es jedoch von dieser Seite aus positive Tendenzen, also etwas geringere Exporte aus den USA.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

Baker Hughes Oil Rig Count

Baker Hughes Oil Rig Count

Quelle: DailyFX Research, Baker Hughes

Nachfrageseite muss noch Überzeugungsarbeit leisten

Während auf der Angebotsseite nun mehr für stabilere Ölpreise spricht, so sind auf der Nachfrageseite noch einige Risikofaktoren vorhanden, dir zunehmend mit dem Handelskonflikt und den Konjunkturdaten im Einklang stehen. Ein Rebound in den Daten, insbesondere innerhalb der EU und China, könnte dafür sorgen, dass sich Nachfragesorgen etwas verringern. Gleichzeitig könnte der Trend des Abbaus bei den US Beständen fortgesetzt werden. Der EIA-Bericht zeigte per vorletzte Woche einen leichten Abbau der Bestände, er bestätigte allerdings nicht den starken Abbau im API-Bericht. Insofern dürfte besonderes Augenmerk den US Beständen in dieser Woche gelten.

Die OPEC und die IEA werden in dieser Woche, jeweils Donnerstag und Freitag, ihre Monatsberichte vorlegen. Sowohl das Konglomerat als auch die IEA haben ihre Nachfrageprognosen zuletzt nach unten revidiert. Im Zuge der OPEC+ Verlängerungen wird es interessant sein, zu sehen, welche Anpassungen im Bericht erfolgten.

Die IEA könnte aufgrund des sich verringerten Handelsstreit-Risikos ihre Nachfrageprognose unverändert belassen. Gemäß dem Institut lagen die OECD-Bestände leicht über dem Fünf-Jahre-Durchschnitt und erhöhtes Angebot seitens der EU im vergangenen Monat könnte daran wenig geändert haben. Neben den Berichten stehen weiterhin die Konjunkturdaten im Fokus, allen voran die chinesische Handelsbilanz am Freitag. Überraschend höhere Importe, könnten Nachfragesorgen verringern.

Gehört der Ölpreis zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

Ölpreis Chart

Rohölpreis Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis Brent in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb den Widerstandszonen über 66 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellenunterhalb von 60 USD je Barrel im Blick behalten.

Wollen Sie mehr zu den neuen Produkten erfahren? In unserem neuen eBook können Sie sich mit diesen vertraut machen.

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

Weitere Artikel, die Sie zum Ölpreis aktuell interessieren könnten: