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(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Onlinebroker IG taxiert am Mittag den Goldpreis auf 1405 US-Dollar je Feinunze. Damit liegt der Goldpreis zu Beginn der Woche rund 0,70 Prozent höher als am Vortag. Die Goldrallye geht auch charttechnisch weiter, die Ampel steht weiterhin auf Grün.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Könnte der Saisonalitätseffekt den Goldpreis weiter anschieben?

Der anhaltende Handelskonflikt und die andauernden geopolitischen Sorgen, könnten die Nachfrage nach dem gelben Metall weiter anheizen. Darüber hinaus konnte auf Basis der vergangenen 33 Jahre ein saisonaler Effekt beobachtet werden. Der Goldpreis steigt tendenziell ab Juni bis September, im Durchschnitt um rund 3,5 Prozent. Genau im Juni konnte bereits die bedeutende 1400 US-Dollar-Marke, erstmalig nach über sechs Jahren überwunden werden. Der Goldpreis hat dabei die Durchschnittrendite für den genannten saisonalen Zeitraumen signifikant übertroffen. Dies könnten erste Anzeichen für eine erste Korrektur sein. Zumal auch an der Oberseite das 38,20-%-Fibonacci-Retracement bei 1444 US-Dollar die Reise gen Norden versperrt.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Lernen Sie von unseren DailyFX Experten und sichern Sie sich unseren kostenlosen Leitfaden um ihre Profitabilität zu steigern.

Am Widerstand ist vorerst Schluss

Charttechnisch konnte der Goldpreis in den vergangenen drei Wochen nicht das besagte Retracement bei 1444 US-Dollar überwinden. Der rasante Kursanstieg der letzten Wochen hat viel Energie gekostet. Eine Korrektur könnte daher bei wiederholtem Scheitern an der 1444 US-Dollar, als wahrscheinlich angesehen werden. Dabei würde bei Anwendung der Elliott-Wellen-Theorie, die Korrekturwelle vier des gegenwärtigen Trend aktiviert werden können. Der Trend wäre langfristig insoweit nicht gefährdet, solange das Hoch der Welle 1 bei 1346 US-Dollar nicht preisgegeben wird.

Goldpreis Chart (Wöchentlich)

Goldpreis keine Sicht von Goldbären

Quelle: IG Handelsplattform

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Twitter: @salahbouhmidi