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Der Euro Dollar Kurs scheint die 1.1250 USD Unterstützungsmarke ansteuern zu wollen. Begünstigt wird der Kursverfall durch divergierende Konjunkturdaten, Erwartungen an einen Rebound in den US Arbeitsmarktdaten sowie bald kommenden weiteren Lockerungen der EZB.

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Mehrere Faktoren belasten den Euro Dollar Kurs

Warum der Euro Dollar Kurs die 1,1400 USD Widerstandszone nicht geschafft hat, haben wir in diesem Artikel dargelegt. Kurz zusammengefasst spielen derzeit diese Faktoren aus unserer Sicht eine Rolle:

  1. Auf der US Dollar Seite fielen US Konjunkturdaten zu Beginn der Woche weniger negativ aus, als erwartet
  2. Der G20 Gipfel sorgte ebenso für eine initiale Erholung, da FED Lockerungen womöglich weniger harsch ausfallen könnten, wenn der Handelsstreit beigelegt wird.
  3. Auf der Euro-Seite sind Daten schlechter ausgefallen, als erwartet.
  4. Ebenso auf der Euro-Seite überraschte die Ernennung Christin Lagardes zur baldigen EZB Präsidentin. Diese gilt unter Experten als Taube, auch wenn sich das erst noch bestätigen muss. Zumindest ist Jens Weidmann als Falke nun aus dem Rennen, was dem Euro nicht gut getan haben könnte.

Der US Arbeitsmarkt scheint in den Monaten April und Mai Schwäche zu signalisieren. Die Daten haben dafür gesorgt, dass Erwartungen an harsche Zinssenkungen seitens der FED sich schnell etablierten. Für den Monat Juni scheinen nun Analysten von einem Rebound in den Daten auszugehen. Im Verbund mit den weniger negativen Daten vom ISM-Institut, bleibt der US Dollar im Vorhinein stabil. Der Euro kann von den deutschen Industrieaufträgen weiterhin nicht profitieren, denn diese fielen erneut deutlich unter Erwartungen per Mai aus.

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Was wird für die US Arbeitsmarktdaten erwartet

Für den US Arbeitsmarkt wird eine Schaffung von 160 Tsd. neuen Stellen im Juni erwartet, nach 75 Tsd. im Vormonat. Bei den durchschnittlichen Stundenlöhnen wurden nun zwei Monate infolge enttäuschende Daten präsentiert. Im Vergleich zum Vormonat wird eine Anstieg von 0,3 % erwartet, nach 0,2 % zuvor. Wird die Erwartung getroffen, könnte dies den US Dollar weiter stabilisieren. Im Vergleich zum Vorjahr würde es dann einen Anstieg von 3,2 %, nach 3,1 % zuvor ergeben. Die Arbeitslosenquote verharrte zuletzt bei 3,6 % und es wird erwartet, dass dies auch im Juni so geblieben ist.

Einige Analysten gehen davon aus, dass die aufkommende Schwäche im US-Arbeitsmarkt weniger mit der Konjunktur an sich zu tun hat, sondern mit dem geringen Angebot von qualifiziertem Fachpersonal. Also im Grunde genommen ein Angebot-Nachfrage-Ungleichgewicht würde bestehen. Dies würde auf der anderen Seite jedoch dazu führen, dass die Gehälter weiterhin zumindest stabil bleiben sollten. Für die heute anstehenden US Arbeitsmarktdaten und die Reaktion im Euro Dollar Kurs wird es wichtig sein, zu sehen, ob der erwartete Rebound tatsächlich eintritt.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

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Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignisse zeitnah kommentiert.

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