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(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Broker IG taxiert zur Stunde den Goldpreis auf 1414 US-Dollar. Damit liegt der Goldpreis am Nachmittag rund 0,90 Prozent tiefer. Dennoch bleibt die psychologische Marke bei 1400 USD unangetastet. Charttechnisch bleibt der Aufwärtstrend intakt.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Trump nominiert Anhängerin des Goldstandards

Die EZB hat in dieser Woche die Nachfolge im Direktorium gelöst. Die ehemalige Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IMF), Christine Largarde, wird ab Oktober den EZB Chef-Posten übernehmen. In den USA bleibt es in Puncto Nachfolgeregelung spannend. Gestern kündigte Donald Trump an, Judy Shelton für den Chefposten der FED zu nominieren. Frau Shelton ist als eine Anhängerin des Goldstandards bekannt. Mit ihr als neue FED-Chefin könnte es zu einer neu Auflage der Bretton-Woods-Konferenz von 1944 kommen. Eine Rückkehr zum Goldstandard ist gegenwärtig eher sehr unwahrscheinlich, dennoch könnten Diskussion hierüber den Goldpreis durchaus stützen. Wenn Währungen durch Gold gedeckt werden müssen, führt dies natürlich auch zu einen höheren Bedarf sowie Nachfrage nach Gold. Eine höhere Nachfrage wiederum führt zu einen höheren Goldpreis.

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Zweite Woche über 1400 USD

Charttechnisch konnten die Bullen bereits die zweite Woche in Folge die 1400 US-Dollar-Marke verteidigen. Seit knapp sechs Jahren war dies nicht der Fall. Das verdeutlicht, dass der mittelfristigen Aufwärtstrend weiterhin intakt ist. Auch eine kurzfristige Preisgabe der 1400 USD, würde den Trend nicht gefährden. Bei einem näheren Blick auf den Wochenchart fällt darüber hinaus auf, dass der Goldpreis nun bereits seit drei Wochen das obere Keltner-Kanal überwinden konnte. Der Trendfolgeindikator signalisiert damit eine Fortsetzung des Trends. Erst ein wiedereintauchen in das Keltner-Band bei 1361 US-Dollar und der Verlust 50-%-Fibonacci-Retracement bei 1298 US-Dollar, könnte den Aufwärtstrend schwächen. Gefährlich für die Bullen wird es aber, wenn der 52-Wochen-Durchschnitt bei 1268 US-Dollar verloren geht.

Goldpreis Chart (Wöchentlich)

Goldpreis: kommt der Goldstandard zurück?

Quelle: IG Handelsplattform

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Twitter: @salahbouhmidi