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Die Aktienmärkte (DAX, Dow Jones), der EuroDollar sowie die Preise für Gold und Rohöl, dürften nicht nur vom G20 Gipfel beeinflusst werden, sondern auch vom OPEC + Meeting sowie den US Konjunkturdaten. Dann wird sich herausstellen, ob die aktuellen Trendwenden in den jeweiligen Märkten nachhaltig sind oder nicht.

Aktien könnten mit einem Gap eröffnen

Aktienmärkte dürften direkt von den Gesprächen im G20 Gipfel beeinflusst werden. Je nachdem wie die Gespräche verlaufen, dürfte es am Montag mit erhöhter Wahrscheinlichkeit entweder zu einem Down- oder Up-Gap im DAX und Co. kommen. Sollte das negative Szenario eintreffen, könnten US Konjunkturdaten im weiteren Verlauf mehr Benzin ins Feuer gießen, denn gleich am Montag steht der ISM Einkaufsmanagerindex für das Produktionsgewerbe an und einige Analysten erwarten hier erstmals seit langem einen Wert unter 50, also im Kontraktionsbereich.

Der Dow Jones wäre in diesem Szenario besonders anfällig. Wie bereits in diesem Artikel erwähnt, könnte zwar die FED, wie so oft, zur Rettung eilen, doch das dürfte womöglich nicht so schnell passieren, sodass Downside-Potential durchaus bestehen würde. Weitere wichtige Daten stehen dann erst am Freitag mit den US Arbeitsmarktdaten an, die zuletzt den zweiten Monat infolge enttäuschten. Ein kleiner Rebound in den Non Farm Payrolls ist daher nicht ausgeschlossen.

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Dow Jones Index Chart auf Tagesbasis

Dow Jones Index Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

Euro könnte gegen den US Dollar an Wert gewinnen

Ein negativer Ausgang bei den Gesprächen im G20 Gipfel könnte sich zwar langfristig auch auf den Euro belastend auswirken, doch der Fokus liegt derzeit klar auf dem US Dollar. Dieser dürfte weiter nachgeben und zwar insbesondere, wenn die oben genannten Daten ebenso zum Negativen tendieren, allen voran der ISM Einkaufsmanagerindex. Gleichzeitig könnten EU-Daten besser ausfallen.

Die Vorabveröffentlichung der Juni-Inflation zeigte bereits eine positive Entwicklung. Wir haben auf diesen Umstand bereits in diesem Artikel hingewiesen. Sollte sich die laufende Divergenz weiter fortsetzen, könnte der EUR/USD Kurs die 1,1400 nach oben durchschreiten. Realisiert sich das Szenario allerdings nicht, könnte der Euro wieder an Stabilität gegen den Greenback verlieren.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

Alle Augen auf das OPEC + Meeting

Nachdem der Ölpreis (WTI, Brent) seine Bodenbildung bestätigen konnte, sowohl auf Basis von fallenden US Beständen als auch einem gestiegenen Risiko im Iran-Konflikt, dürften in der kommenden Woche alle Augen auf das OPEC + Meeting gerichtet bleiben. Das Gros erwartet, dass die Produktionskürzungen fortgesetzt werden. Viele Länder haben sich dazu bereit erklärt. Ein Fragezeichen besteht allerdings noch für die Russland-Produktion. Nichtdestotrotz wird nicht erwartet, dass das Land sich quer stellt.

Nachdem die US Bestände einen sehr starken Abbau per vergangene Woche verzeichnet haben, fragt sich, wie lange dieser Abbau noch vonstattengehen wird. Interessant ist zu wissen, dass ein großer Teil des Abbaus nicht nur auf eine höhere Nachfrage der Raffinieren zurückzuführen war, sondern auch auf erhöhte Exporte und eine gleichzeitig geringere US Produktion.

Neben dem bereits seit geraumer Zeit rückläufigen Oil Rig Count, ein weiterer Faktor, der für einen stabilen Ölpreis über die Sommermonate sprechen dürfte. Ein enttäuschender Ausgang im OPEC + Meeting könnte dennoch einen starken Ölpreisverfall nach sich ziehen. Charttechnisch betrachtet, testet der Ölpreis WTI derzeit die runde Marke von 60 USD an.

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Ölpreis Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Goldpreis vor dem nächsten Aufwärtsschub?

Nachdem der Goldpreis in dieser Woche ein neues Mehr-Jahres-Hoch erreicht hat, wurden ihm seitens einiger FED- und FOMC Aussagen etwas Wind aus den Segeln genommen. Damit dürfte auch der Goldpreis, wie auch Aktien und insbesondere der US Dollar von den Einflussfaktoren Handelsstreit-Gespräche sowie US Konjunkturdaten abhängen.

Trifft das oben genannte, schlechteste Szenario ein, also negativer Verlauf des G20-Gipfels und negative Konjunkturdaten am Montag, dürfte der US Dollar weiter an Wert verlieren und der Goldpreis damit weiter steigen. Trifft keines von beiden ein, könnte der Goldpreis wieder zurückfallen. Unterstützt wäre er in diesem Fall bei zirka 1.350 USD je Feinunze. Kurse darunter würden eventuell einen Fehlausbruch über die 1.400 USD signalisieren.

Gold handeln: Die Top-Strategien und Tipps für das Traden von Gold

Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

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Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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