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Nach den über den Erwartungen gefallenen API Rohölbeständen, notiert der Ölpreis aktuell um eine Stufe höher. Der zweite Aufwärtsschub, der damit begonnen hat, könnte sich weiter fortsetzen, wenn der EIA-Bericht heute Nachmittag ebenso einen Abbau verzeichnet. Dies würde zwar noch keine Trendwende signalisieren, jedoch Erwartungen an diese teilweise bestätigen. In der kommenden Woche ist der Blick auf das OPEC + Meeting gerichtet.

Erholungsboden wurde bestätigt

Unsere derzeitige Einstellung zum Ölpreis haben wir bereits in mehreren Artikeln in den vergangenen Wochen dargelegt. Hier finden Sie nähere Informationen dazu.

Zusammen gefasst, gingen wir davon aus, dass ein Erholungsboden sowohl auf charttechnischer als auch auf fundamentaler Basis wahrscheinlicher wird. Fundamental betrachtet, haben wir, abgesehen vom Iran-Konflikt, den Fokus auf die Bestandsseite gerichtet, da wir erwartet haben, dass US Bestände in Kürze fallen werden und der Erholung damit ein wenig auf die Sprünge helfen dürften.

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US Bestände stützen den Ölpreis aktuell

In der vergangenen Woche gab es erste Anzeichen für das Eintreten dieser Erwartung und diese Woche wird zeigen, ob es sich dabei nur um einen Ausreißer gehandelt hat. Der API-Bericht, der gestern veröffentlicht wurde, sieht sehr vielversprechend aus. Der Abbau der Bestände fiel deutlich höher aus, als erwartet wurde. Mehr noch war es der höchste Abbau seit März und der zweite infolge. Nun kommt es auf den offiziellen EIA-Bericht an.

Kann dieser den starken Abbau des API Berichts heute Nachmittag bestätigen, dürfte der Ölpreis WTI mit hoher Wahrscheinlichkeit weiteres Upside-Potential besitzen. Nicht zu vergessen dabei ist dennoch, dass sich die EIA Bestände noch ziemlich weit über dem Fünf-Jahre-Durchschnitt befinden und ein zeitweiser Abbau noch keine nachhaltige Trendwende signalisiert, sondern lediglich Erwartungen an diese. Nichtdestotrotz kann das ein zusätzlicher Stützungsfaktor, neben dem anstehenden OPEC + Meeting in der kommenden Woche, sein.

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API Rohölbestände USA wöchentlich

Quelle: DailyFX Research, API

OPEC + Meeting im Fokus

Nach den US Beständen, wird in der kommenden Woche das OPEC + Meeting stark im Fokus stehen. Obwohl mehrere Mitglieder des Konglomerats sich bereits für eine Verlängerung der Produktionskürzungen ausgesprochen haben, hat der Ölpreis auf die Aussagen bisher kaum reagiert. Einige Analysten gehen davon aus, dass die Produktionslevel sich bereits auf sehr niedrigen Niveaus befinden.

Nur eine Verlängerung könnte für einen ausbalancierten Markt, unter Berücksichtigung einer schwachen Nachfrage, nicht ausreichen. Hinzu kommt, dass zurzeit neues Angebot aus Asien auf den Markt trifft. Nichtdestotrotz dürfte keine Verlängerung ebenso keine Alternative sein. Ein überraschendes Ende der Produktionskürzungen dürfte einen starken Ölpreisverfall nach sich ziehen, was man jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit vermeiden wird wollen. Charttechnisch betrachtet, dürfte die nächste Widerstandszone einen Bereich zwischen 60-61 USD je Barrel umfassen.

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Ölpreis Chart

Ölpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis WTI in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb den Widerstandszonen über 61 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellenunterhalb von 55 USD je Barrel im Blick behalten.

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Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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