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Der Ölpreis (WTI und Brent) haben ihre ersten charttechnischen Widerstände erreicht und die Bodenbildung ist so gut wie bestätigt. Wir haben bereits vor einer Woche darauf hingewiesen, dass eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für die Bodenbildung bestand. Nun müssen die betrachteten Faktoren die nötige Nachhaltigkeit beweisen.

US Bestände mit Hoffnungsschimmer

Der sich aktuell zuspitzende Konflikt rund um den Iran, dürfte den Ölpreis sicherlich stützen. Neben diesem könnten womöglich die anderen von uns betrachteten Faktoren ebenso in die Erholungsrichtung weisen. Diese sind:

  1. Wieder fallende US Bestände, US Produktion sowie die Oil Rigs
  2. Weiter fortgesetzte Kürzungen seitens der OPEC + Länder

Wir hatten bereits in einigen vorhergehenden Artikeln darauf hingewiesen, dass Erwartungen an eine steigende Nachfrage vorerst kaum unterstützend wirken dürften. Insbesondere sofern der Handelskonflikt nicht gelöst ist und Konjunkturdaten weiterhin zur Schwäche tendieren. Die OPEC + hatte kurz vor Ende des ersten Quartals eine Balance im weltweiten Angebot-Nachfrage-Verhältnis erreicht. Da sich direkt im Anschluss Nachfragesorgen etablierten, brach der Ölpreis trotzdem ein. Gleichzeitig stiegen US Bestände entgegen den Erwartungen an. Marktteilnehmer gingen daher davon aus, dass die Balance wird nicht gehalten werden können.

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Angebot-Nachfrage-Verhältnis

Öl Nachfrage Angebot Verhältnis

Quelle: DailyFX Research, OPEC

US Bestände könnte weiter fallen

Wie von uns erwartet, haben US Bestände zuletzt allerdings den kleinen Hoffnungsschimmer verzeichnet. Ob er nachhaltig ist, lässt sich noch nicht sagen, allerdings sollte die Nachfrage seitens den Raffinerien nun endlich, im Vorhinein der Driving Season in den USA, anziehen. Ob die Bestände in diesem Szenario wieder unter den Fünf-Jahre-Durchschnitt fallen werden, ist fraglich. Zumindest zur Erholung im Ölpreis sollte der Abbau jedoch beitragen.

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US Bestände (EIA)

US Rohöl Bestände EIA

Quelle: DailyFX Research, IEA

OPEC + Kürzungen werden mit hoher Wahrscheinlichkeit verlängert

Währenddessen haben sich die OPEC + Länder dazu entschieden, das Meeting zwischen 1-2 Juli abzuhalten. Die Fortsetzung der im vergangenen Jahr beschlossenen Kürzungen ist so gut wie sicher, da nun auch die Vereinigten Arabischen Emirate dies bestätigten. Nun kommt es auf die Details an. Werden die Länder nur die Zeit verlängern, in der die Produktion auf niedrigerem Level gehalten wird oder gleichzeitig auch die Produktionslevel senken wollen. Wahrscheinlicher ist Ersteres. Nichtdestotrotz dürfte dies zum positiven Sentiment beitragen.

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Chartanalyse Ölpreis WTI

Rein charttechnisch betrachtet, hat sowohl der Ölpreis WTI als auch Brent den ersten wichtigen Widerstand auf Tageskerzenbasis überwunden. Der WTI Preis testet nun bereits die zweite wichtige Widerstandszone rund um 57 USD je Barrel an. Sollte auch diese in Kürze überwunden werden, dürfte der nächste Schub in Richtung der Widestandszone bei 60 USD nicht mehr lange auf sich warten lassen. Im Brent-Preis dürfte in diesem Fall die Kurszone bei 66 USD je Fass angesteuert werden.

Ölpreis WTI Chart

Ölpreis WTI Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis WTI in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb den Widerstandszonen über 60 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellenunterhalb von 50 USD je Barrel im Blick behalten.

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Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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