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Im Börsenradio Interview sprachen wir über den aktuellen Iran-Konflikt, dessen Auswirkungen auf den Ölpreis sowie andere Faktoren, die den Kurs für den begehrten Rohstoff in naher Zukunft beeinflussen könnten.

Nachfragesorgen eingepreist?

Mit dem sich zugespitzten Iran-Konflikt, hat sich der Ölpreis (Brent, WTI) am Donnerstag abrupt leicht erholen können. Mehr als Rauschen dürften die News, wie so oft mit geopolitischen Bezug, jedoch nicht erzeugen. Wie Trump am Freitag verlauten ließ, wäre er für weitere Verhandlungen bereit. Der Fokus bleibt daher aus unserer Sicht weiterhin auf dem Nachfrage-Angebot-Verhältnis. Die IEA hat im Rahmen ihres Monatsberichts die Prognose für die Nachfrage, für das Jahr 2019, den zweiten Monat infolge nach unten revidiert. Auch die OPEC zog im Rahmen des Monatsberichts mit.

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Angebot bleibt im Fokus

Nachfragesorgen haben sich jedoch bereits seit einigen Wochen etabliert und dürften teilweise eingepreist sein, weshalb der Ball nun womöglich im Lager des Angebots liegt. Auf dieser Seite ist nun vermehrt auf die weltweiten und US Bestände zu achten. Können sich hier die Trends in Kürze umkehren, wäre dies womöglich das erste Signal in Richtung leichte Stabilisierung für den Ölpreis.

Ein weiterer Faktor könnte dabei unterstützend wirken und das sind nähere Details zu den OPEC + Kürzungen. Hier gibt es noch einige Unklarheiten bezüglich des anstehenden Meetings, wobei jedoch eine Fortsetzung der Kürzungen bereits sehr wahrscheinlich ist. Dass US Bestände bald wieder abgebaut werden könnten, wird ebenso immer wahrscheinlicher. Die Driving Season nähert sich und Raffinerien sollten nun langsam beginnen, mehr nachzufragen. Das ideale Szenario wäre ein Zurückfallen der EIA Bestände zumindest auf den Fünf-Jahre-Durchschnitt, der vor zwei Monaten nach oben überwunden wurde.

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Charttechnisch interessant

Rein charttechnisch betrachtet, hat der Ölpreis Brent aus unserer Sicht ebenfalls eine gute Chance auf Erholung. Sollte ein Boden ausgebildet werden, könnte das Potential der Erholung zunächst bis 63 USD je Fass reichen und darüber hinaus eventuell auf 66 USD. Mehr Upside-Potential würden wir dem Ölpreis derzeit nicht beimessen, zumindest nicht unter Berücksichtigung der aktuellen Erwartungen an das Angebot und die Nachfrage.

Wie sieht die Stimmung der Anleger bei IG für die jeweiligen Werte aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

Ölpreis Brent Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Brent Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis Brent in Zukunft weiter fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb den Widerstandszonen über 63 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellenunterhalb von 60 USD je Fass im Blick behalten.

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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