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(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Das Brokerhaus IG taxiert zur Stunde den Goldpreis auf 1337 US-Dollar. Damit liegt der sichere Hafen rund 0,80 Prozent höher als am Vortag. Trumps Ansage an die US-Notenbank führt zu Verwirrungen an den Märkten. Zwar führen sinkende Zinsen zu steigenden Aktienkursen, doch die Anfechtung der Unabhängigkeit wiegt schwerer und zieht Aktien und den Dollar nach unten. Gewinner sind die sicheren Häfen, wie z.B. Gold. Eigentlich sollte Trump wissen, wie sensibel Märkte auf das Einmischen in die Geldpolitik reagieren. Die türkische Lira steckt seit Erdogans Angriffen auf die Unabhängigkeit unter Druck.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Trendkanal wurde verteidigt

Gestern konnten die Bären den Goldpreis nicht in ihren Bann ziehen. Das Tagestief bei 1227 US-Dollar konnte nicht verteidigt werden. Die verschärften Angriffe auf die US-Notenbank (FED) spielten den Bullen in die Karten und führten zu einer neuerlichen Gegenbewegung. Hierbei konnten rasch bedeutenden charttechnische Marken bezwungen werden. Nach der Überwindung des Tagespivotpunkt bei 1325 USD, konnte schnell die psychologische Marke von 1300 USD wieder zurückerobert werden. Mit der gegenwärtigen Überschreitung des Widerstandsbereichs bei 1335 USD, könnten weitere Impulse folgen. Dabei stehen als nächstes die Widerstandsmarken bei 1341 USD und 1350 USD im Blickfeld der Trader. Durch die Rückkehr in den Trendkanal wird der übergeordnete Aufwärtstrend bestätigt. Der Trend bleibt vorerst auch außer Gefahr. Allerdings könnte eine kleine Korrektur einsetzen, wenn kurzfristig das obere Keltner-Band bei 1322 USD sowie die Trendkanalunterseite bei 1323 US-Dollar preisgegeben werden.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Analyse - Trump Tweet befördert Gold 12.06.2019

Quelle: IG Handelsplattform

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Twitter: @salahbouhmidi