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Der Ölpreis Brent konnte von der Abkühlung in der Risk-Off Phase profitieren und erholte sich von seinem Tief bei 60 USD je Fass. Nun wird es spannend zu sehen, ob sich eine Bodenbildung etablieren kann. Die wichtigen Kurszonen wurden noch nicht überwunden.

Nachfrageseite belastet, Angebotsseite könnte stützen

US Rohölbestände konnten in der vergangenen Woche kaum unterstützend wirken, allerdings erholte sich der Ölpreis Brent auf Basis einer abklingenden Risk-Off Phase an den Aktienmärkten. Ob dies nachhaltig ist, muss sich erst noch zeigen. Erwartungen an eine weltweit schwächere Nachfrage sind derzeit ein belastender Faktor und es sieht kaum danach aus, als würden die aktuellen Konjunkturdaten etwas anderes signalisieren.

China präsentierte zwar im Rahmen der Handelsbilanzdaten per Monat Mai steigende Exporte, allerdings sind Importe deutlich mehr gefallen als man erwartet hat. Damit richtet sich der Fokus auf die Angebotsseite und hier sollten nicht nur US Bestände wieder abgebaut werden, sondern auch klare Worte seitens der OPEC + Staaten hinsichtlich der Kürzungen erfolgen. Der Oil Rig Count befindet sich in den USA weiterhin auf dem Rückzug, was eine womöglich geringere US-Produktion in naher Zukunft signalisiert.

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Baker Hughes Oil Rig Count

Baker Hughes Oil Rig Count

Quelle: IG Handelsplattform

Chartanalyse Ölpreis Brent

Rein charttechnisch betrachtet, ist die wirklich relevante Kurszone für den Ölpreis Brent, aus unserer Sicht, bei 65,50 USD je Fass auszumachen. Zwar stellt die 63,50 USD je Fass Kurszone, an der der Ölpreis gestern abgeprallt ist, ebenfalls eine wichtige Widerstandszone dar. Doch um das Ende der noch intakten Abwärtsbewegung zu signalisieren, sollten womöglich erst Kurse oberhalb von 65,50 USD je Fass erreicht werden. In diesem Bereich treffen sich mehrere Fibonacci-Level, siehe Chart unten. Dennoch, ein Bruch über 63,50 USD je Fass könnte kurzfristig ein positives Signal aussenden und die genannte, wichtige Widerstandszone bei 65,50 USD als Ziel valide machen.

In der Elliott-Wellen-Analyse zeigt sich, dass der Abwärtstrend sich derzeit in der Korrekturwelle Nr. 4 befindet. Bei Kursen unterhalb von 60 USD je Fass könnte die fünfte Welle bestätigt werden. In der Regel ist die fünfte Welle allerdings kürzer als die dritte. Kurse bei 56 USD je Fass sollten nicht ausgeschlossen werden. Im Falle eines neuen Aufwärtszyklus hingegen gelten ebenso die oben genannten Kursmarken. In Anbetracht der fundamental prekären Lage, sollte dem neuen Aufwärtszyklus allerdings nicht zu viel Upside-Potential beigemessen werden.

Ölpreis Chart

Ölpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis Brent in Zukunft weiter fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb den Widerstandszonen über 65 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellenunterhalb von 60 USD je Fass im Blick behalten.

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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