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Ölpreis (Brent, WTI): Da muss noch einiges kommen

Ölpreis (Brent, WTI): Da muss noch einiges kommen

David Iusow, Analyst

Der Ölpreis Brent, aber auch der WTI-Preis, bleiben auch in dieser Woche weitestgehend belastet. Zwar erholten sich Aktienmärkte im Zuge positiver News und dovishen FED Aussagen, Konjunkturdaten und US Rohölbestände spielen jedoch nicht mit.

Rohölbestände spielen nicht mit

Der Ölpreis WTI notiert weiterhin unterhalb der zuletzt unterschrittenen Unterstützungszone bei 55 USD je Barrel. Der Brent Preis kann sich etwas mehr erholen. Den WTI Preis belasten möglicherweise die US Rohölbestände, die gestern per API Bericht mit einem starken Aufbau ausgefallen sind. Marktteilnehmer bleiben irritiert. Die saisonal bedingt starke Phase hat bereits begonnen, dennoch zieht die Nachfrage seitens der Raffinerien anscheinend nicht an.

API Rohölbestände

API Rohölbestände

Quelle: DailyFX Reserch, API

Konjunkturdaten und OPEC + spielen ebenfalls nicht mit

Neben den US Rohölbeständen fehlen noch zwei andere Faktoren, die den Ölpreis unterstützen könnten. Das sind die Konjunkturdaten, die in dieser Woche reihenweise unter den Erwartungen ausfallen, sowohl für die EU, die USA als auch China und Japan. Der zweite Faktor sind die OPEC + Kürzungen. Bisher gab es keine bestätigenden Aussagen hinsichtlich der Fortsetzung der Kürzungen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit nun gestiegen ist.

Auf der anderen Seite versuchen Marktteilnehmer nun sichtlich eine lockere Geldpolitik der FED im US Dollar und Aktien einzupreisen. Dies könnte Rohstoffpreisen generell auf die Sprünge helfen, doch es muss sich erst zeigen, ob die FED ernst macht oder nicht. Aktienanleger scheinen sich diesbezüglich und gemessen an der gestrigen Reaktion sicherer zu sein.

Ölpreis Brent Chartanalyse

Rein charttechnisch betrachtet, bleibt der Korrekturtrend intakt und beim Brent-Preis dürften erst Kurse über 64-65 USD je Fass auf eine größere Erholung hindeuten. Unterstützend dabei könnte die Tatsache sein, dass nun die fünfte Elliott-Wellen-Welle abläuft und eventuell ihren Boden gefunden hat. Im WTI Preis sollte die Widerstandszone zwischen 55-56 USD je Barrel im Auge behalten werden.

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Ölpreis Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis Brent in Zukunft weiter fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb den Widerstandszonen über 65 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellenunterhalb von 60 USD je Fass im Blick behalten.

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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