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Euro Dollar (EUR/USD) vor der EZB

Euro Dollar (EUR/USD) vor der EZB

2019-06-04 11:35:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
Teile:

Der Euro Dollar Kurs (EUR/USD) hat nun, wie von uns erwartet, die 1,1200 USD je Euro Kurszone genommen. Bei 1,1280 drehte er allerdings, zum einen aufgrund der schwachen EU- Inflationsdaten, als auch Erwartungen an das EZB Statement und den Zinsentscheid am Donnerstag.

Vor der EZB zeigt sich der EUR/USD stabil

Wie wir bereits im Artikel zuvor berichtet haben, bestand eine erhöhte Wahrscheinlichkeit darauf, dass der US Dollar Index, im Zuge dovisher Aussagen seitens der FED, in eine größere Korrektur übergehen würde. Dies hat sich nun bewahrheitet. Der Index brach am Montag ein und erreichte sehr schnell die erste Unterstützung bei 96,50 Punkten. Der Euro Dollar Kurs brach auf Basis dieser Schwäche über die 1,1200 Widerstandszone aus.

Die 1,1300 USD je Euro Kurszone konnte allerdings noch nicht erreicht werden. Der Euro Dollar prallte zunächst an der 1,1280 Kurszone ab, insbesondere nachdem EU Inflationsdaten unter den Erwartungen ausfielen. Dies dürfte ebenso Erwartungen an eine dovishe EZB schüren. Der Ausbruch über 1,1300 könnte sich schwierig unter diesen Umständen gestalten.

Was kommt von der EZB?

Doch was erwarten Marktteilnehmer von der EZB?

  • An den Zinsen soll nicht gerüttelt werden.
  • Viele gehen davon aus, dass es mehr Details zum TLTRO Programm geben wird. Dieses ist in der initialen Reaktion, je nachdem, wie die Details ausfallen, technisch bedingt unterstützend für den Euro und erst in der langfristigen Betrachtung als lockere Geldpolitik zu verstehen. Dem Programm messen Marktteilnehmer derzeit allerdings wenig Relevanz bei.
  • Die Prognosen könnten nach unten revidiert werden und die Inflationsdaten scheinen dies au f den ersten Blick zu bestätigen. Aber hier liegt auch großes Überraschungspotential. Die EZB könnte zunächst einmal eine abwartenden Haltung einnehmen, also die aktuelle Schwäche nur für vorübergehend erklären.
  • Bei der Pressekonferenz wird Mario Draghi mit erhöhter Wahrscheinlichkeit beim Status Quo bleiben und die Geldpolitik weiterhin als akkomodativ bezeichnen.

Fazit für den Euro Dollar vor der EZB

Die EU Konjunkturdaten bringen die EZB in möglichen Zugzwang. In Anbetracht der Tatsache, dass die EZB nicht mehr viel tun kann, um Wachstum zu erzielen, dürfte man sich mit hoher Wahrscheinlichkeit kaum an eine weitere Zinssenkung wagen. Deshalb dürften Aussagen in diese Richtung den Euro stark belasten und gegen den Greenback könnte dieser dann die Zugewinne der vergangenen Tage sehr schnell wieder abgeben.

Auf der anderen Seite sind Konjunkturdaten, wie die Inflation, bereits über einen längeren Zeitraum schwach und der positive Ausreisser aus dem Monat April war saisonal bedingt. Dies ist also nichts Neues für die EZB und Marktteilnehmer. Bleibt also die EZB größtenteils bei Status Quo, könnte dies den Fokus wieder voll auf den US Dollar lenken und nach einer kurzen Verschnaufpause den Euro gegen den Greenback wieder stabilisieren. Je nachdem wie weit der US Dollar dann seine Korrektur fortsetzt, wären auch Kurse über 1,1300 im EUR/USD nicht mehr auszuschließen.

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Euro Dollar (EUR/USD) Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

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