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Goldpreis: Was sagen diese beiden Indikatoren?

Goldpreis: Was sagen diese beiden Indikatoren?

David Iusow, Analyst

Die Erholung im Goldpreis trifft in dieser Woche mit einem festeren US Dollar auf Widerstand. Noch ist die kurz-bis mittelfristige Erholung nicht verloren. Doch langfristig haben sich die Umstände noch nicht dahingehend verändert, dass man einen neue Trend erwarten sollte. Dies signalisieren auch die beiden hier betrachteten Indikatoren.

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Goldpreis testet aktuell den ersten Widerstand

Mit einem etwas festeren US Dollar, kann auch der Goldpreis sich nicht weiter erholen. Das macht deutlich, dass der hauptsächliche Einflussfaktor für den Goldpreis der US Dollar bleibt. Wie wir bereits mehrmals angedeutet haben, gibt es zurzeit für einen stark nach oben ausbrechenden Goldpreis nur wenig Gründe. Auch wenn zumindest die Chance auf eine kurz- bis mittelfristige Erholung besteht.

Die erhöhte Risikoaversion mag zwar eine Erholung begünstigen, allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit noch keinen neuen Aufwärtstrend. Auch das Angebot-Nachfrage-Verhältnis spricht derzeit nicht für einen neuen Aufwärtstrend. Schauen wir uns zwei weitere Indikatoren an, die im langfristigen Zusammenhang von Analysten herangezogen werden. Das ist die Gold Silver Ratio sowie das COT-Sentiment.

Gold Silver Ratio auf Tagesbasis

Gold Silber Ratio Chartanalyse

Quelle: DailyFX Chart

Gold Silver Ratio befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend

Der Chart oben zeigt die Gold Silver Ratio auf Tageskerzenbasis. Diese befindet sich im klaren Aufwärtstrend. Dies signalisiert weiterhin schwache Kurse für beide Edelmetallpreise auf langfristiger Basis. Es gilt in der Regel:

  1. Der Goldpreis performt den Silberpreis in Schwächephasen über.
  2. Bei starken Aufwärtstrends tendiert die Gold Silver Ratio nach unten, da der Silberpreis in einem für beide Edelmetallpreise positiven Umfeld schneller steigt, als der Goldpreis.

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Goldpreis und COT-Sentiment in Form der großen Spekulanten

Goldpreis und COT Sentiment Chartanalyse

Quelle: TradingView

COT Sentiment Nettolong-Position verhältnismäßig niedrig

Das COT-Sentiment wird in der Regel bei langfristigen Analysen angewandt, auch wenn es mittlerweile auch im kurzfristigen Trading Einzug gefunden hat. In der langfristigen Analyse schauen wir auf Netto-Extrempositionen (Brutto-Longs minus Brutto-Shorts) der großen Spekulanten. Eine Extremposition kann gemäß der jüngsten Vergangenheit als Nettoposition nahe der Nulllinie bezeichnet werden. Die Nettoposition (im Chart grün) lag in der Regel vor dem Ende eines Abwärtstrends nahe der Nulllinie.

In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass die Nettoposition sich gegen Ende 2018 kurz unterhalb die Nulllinie bewegte, also große Spekulanten nettoshort waren. Kurze Zeit später bildete der Goldpreis einen Boden aus. Danach folge ein kurzer Anstieg der Nettoposition, der jedoch nicht nachhaltig war. Die Nettolongposition fällt wieder seit einigen Wochen.

Schauen wir uns vergleichsweise den Trend zwischen 2009 und 2012 an, dann wird deutlich, dass die Nettolong-Position hier größtenteils von den Bruttolong-Positionen nach oben getragen wurde und das Open Interest ebenso auf neue Höhen stieg. Dies sehen wir im Moment nicht, sodass zwar eine gewisse Signalgebung durch die extrem niedrige Nettoposition da war, die Trendwende aber noch nicht bestätigt zu sein scheint, nicht durch die Bruttolong-Positionen und nicht durch das Open Interest, dass sich seit geraumer Zeit seitwärts zwischen 600-800 Tsd. Kontrakten bewegt.

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