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Der gestiegene US Rohölbestand hat in der vergangenen Woche den Ölpreis impulsartig belastet. Doch die schwache Ölpreisentwicklung dürfte sich aufgrund der steigenden Nachfrage-Sorgen ebenso etabliert haben. Nicht zuletzt der Handelskonflikt zwischen China und den USA bereitet Nährboden für diese Sorgen, sondern auch die letzten Konjunkturdaten.

Erholung könnte schneller vorbei sein als gedacht

Mit ihren Kürzungen, die seit Beginn des Jahres bestehen, haben die OPEC + Staaten zuletzt eine Balance zwischen der weltweiten Nachfrage und dem Angebot hergestellt. Fraglich ist nun, ob diese Balance im zweiten Halbjahr aufrecht gehalten wird können. Laut der IEA dürfte die Nachfrage im zweiten Halbjahr etwas anziehen. Doch Marktteilnehmer messen dieser Prognose, in Anbetracht der aktuellen Daten, kaum Relevanz bei.

Die Erwartung an eine deutlich schwächere Nachfrage wird nun ebenso durch die zuletzt negativen Konjunkturdaten bestätigt. Sowohl in der EU als auch in China sieht es für das zweite Quartal nicht positiv aus und nach dem sich der Handelsstreit zugespitzt hat, könnte sich die Konjunkturschwäche sogar in das dritte und vierte Quartal fortsetzen, was den Ölpreis wiederum belasten dürfte. Drei Faktoren könnten in der Zwischenzeit ein Gegengewicht bilden:

  1. Fallende US Bestände
  2. Fortsetzung der OPEC + Kürzungen in das zweite Halbjahr
  3. Schwächerer US Dollar

Wobei US Bestände zunächst wieder unter den Fünf-Jahre-Durchschnitt fallen sollten, um nachhaltige Erwartungen zu wecken. Die Fortsetzung der OPEC + Kürzungen wird unter den gegebenen Umständen ebenso wahrscheinlicher. Die OPEC dürfte eine Balance und damit Stabilität im Ölpreis befürworten. Ein schwächerer US Dollar könnte zumindest einen zu starken Ölpreisverfall, sollte er in Gang kommen, abbremsen.

Ob diese drei Faktoren eintreffen, ist allerdings zum gegebenen Zeitpunkt noch ungewiss, auch wenn die Wahrscheinlichkeit dafür erhöht ist, dass die OPEC+ Kürzungen fortgesetzt werden. Was die US Bestände angeht, so wird es mehrere Wochen brauchen, um den Bestand wieder unter den Fünf-Jahre-Durchschnitt zu bringen. Ein schwächerer US Dollar ist ohnehin nur ein nebensächlicher Faktor für den Ölpreis, zumindest mittelfristig.

Gehört der Ölpreis zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

EIA US Rohölbestände weiterhin über dem Fünf-Jahre-Durchschnitt

US Rohölbestände Grafik

Quelle: DailyFX Research, EIA

Fazit für den Ölpreis Brent

Im Fazit lässt sich sagen, dass sich die Schwäche im Ölpreis in den kommenden Wochen fortsetzen könnte. Da der Ölpreis Brent bereits einen Stand bei 75 USD je Fass erreicht hatte, bei dem ein gemäß der Balance fairer Preis vorlag, könnte eine Fortsetzung der OPEC + Kürzungen, bei einer nachgebenden Nachfrage nur einen Erholungseffekt darstellen. Wie nachhaltig dieser ausfällt, wird wahrscheinlich von den Konjunkturdaten und den davon abhängigen Erwartungen an die Nachfrage abhängen.

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Ölpreis Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Brent Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis Brent in Zukunft weiter fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb den Widerstandszonen entweder bei 73 USD und 75 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellenunterhalb von 67 USD und 65 USD je Fass im Blick behalten.

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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