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Der Ölpreis, sowohl für die europäische Rohölsorte Brent als auch die Sorte WTI, bleibt zum Ende der Woche hin stabil. Und das trotz eines wieder steigenden US Dollars sowie steigenden US Beständen. Demnach zeigt sich hier teilweise das erhöhte geopolitische Risiko, zum einen den Konflikt zwischen dem Iran und den USA betreffend, aber auch die Sabotage-Angriffe auf einige Öl-Tanker und Pipelines.

  1. US Bestände steigen weiter, US Dollar ebenfalls
  2. IEA revidiert die Nachfrageprognose erstmals seit Monaten
  3. Charttechnisch vor dem nächsten Widerstand

Erwartungen an Angebotsverknappung stützen Rohölpreis

US Bestände stiegen in der vergangenen Woche munter weiter. Der US Dollar scheint sich ebenso wieder von seiner Korrektur zu lösen. Der US Dollar Index notiert über 97 Punkten. Damit könnten für die Stabilität im Ölpreis grundsätzlich zwei Gründe sprechen. Zum einen geopolitische Risiken und zum anderen ein generell sich aufhellendes Markt-Sentiment, was an der Entwicklung der Aktienmärkte in den vergangenen beiden Tagen zu erkennen ist.

In dieser Woche haben zudem die OPEC sowie die IEA ihre Monatsberichte vorgelegt. Während die OPEC kaum relevante Revisionen für das laufenden Jahr hinsichtlich des Angebots und der Nachfrage getätigt hat, sieht es bei der IEA etwas anders aus. Diese hat in ihrem April-Bericht erstmals seit Monaten ihre Nachfrage-Prognose angepasst, wenn auch nur ganz leicht. Laut dem IEA soll

  1. Die OECD-Nachfrage in 2019 bei 1,3 Mio Barrel pro Tag liegen (90 Tsd. Barrel pro Tag weniger als zuvor). Allerdings größtenteils begründet durch die schwächere Nachfrage im ersten Quartal 2019. Es wird erwartet, dass die Nachfrage im zweiten Halbjahr wieder anzieht.
  2. Das OECD-Angebot soll sich bereits im zweiten Quartal in ein Defizit entwickeln, was im ersten noch ein leichter Überhang war. Die OPEC + Länder haben derweil im April leicht weniger produziert, als von der IEA zuvor erwartet. Damit wird der Monatsbericht der OPEC teilweise bestätigt.

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Ölpreis Brent Charttechnik

In der Spitze konnte sich der Ölpreis Brent seit Dienstag um zirka 4,65 % erholen. Charttechnisch betrachtet, testet der Ölpreis aktuelldas 76,4 % Fibonacci-Extension Level von unten an. Kann die Kurszone bei 72,50 USD je Fass in Kürze auf Tagesschlusskursbasis überwunden werden, wäre das Ansteuern des letzten Trendhochs bei zirka 75 USD je Fass wahrscheinlich.

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Ölpreis Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Brent Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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