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Das britische Pfund bricht gegen US Dollar (GBP/USD Kurs) weiter ein. Als Grund dafür führen einige Medien die Aussagen der Labour-Partei an, denen nach man mit der „noch“ amtierenden Premierministerin, Theresa May, nicht verhandeln möchte. Man gehe davon aus, dass diese nicht mehr lange im Amt bleiben wird und der Nachfolger ihren Deal ablehnen würde.

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Brexit-Debatten laufen wieder aus dem Ruder

Nach den eher enttäuschenden Daten zum Arbeitsmarkt in Großbritannien am Dienstag, zeichneten sich heute Morgen leicht positive Signale von Seiten der Brexit-Debatten ab. Permierministerin Theresa May schlug eine weitere Abstimmung im Unterhaus vor. Dabei hiess es aus Mays Lager, es könnte durchaus eine Mehrheit für den bereits drei Mal zuvor abgelehnten Deal erreicht werden. Doch die Labour-Partei macht diesen Hoffnungen nun am Nachmittag einen Strich durch die Rechnung. Man würde mit der Premierministerin ungerne weiter verhandeln wollen, da sie womöglich demnächst aus dem Amt ausscheiden würde.

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Charttechnisch sieht es ebenfalls nicht wirklich gut aus

Das britische Pfund sackt gegen den US Dollar weiter ab. Der GBP/USD Kurs durchbricht damit die letzten wichtigsten Tiefs im Bereich bei 1,2880 USD je GBP und setzt die seit Anfang Mai bestehende Abwärtswelle fort. Die nächste wichtige Unterstützungszone dürfte sich im Bereich bei 1,2800 USD je GBP befinden. Hier liegen nicht nur die Tiefs aus dem Monat Februar, sondern auch das längerfristige 61,8 % Fibonacci-Retracement, siehe Chart auf Tagesbasis unten. Sollte die 1,28er Kurszone unterschritten werden, könnte es zu einem weiteren dynamischen Abverkauf des britischen Pfundes kommen. Dieses Mal in Richtung des 76,4 % Fibonacci-Retracements bei knapp unter 1,27 USD je GBP

Britisches Pfund in US Dollar Chart auf Tagesbasis

GBP/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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