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Der Goldpreis hat gestern eine wichtige Widerstandszone geschafft, nämlich die Korrekturtrendlinie. Allerdings prallte der Preis auch erwartungsgemäß an der psychologisch wichtigen Kurszone bei 1.300 USD je Feinunze ab. Die hauptsächlichen Gründe für den Ausbruch dürfte, neben der Charttechnik, die Risk-Off Phase n den Märkten sein sowie eine schwächerer US Dollar.

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Charttechnisch erste Hürde genommen

Am Montag verzeichnete der S&P 500 Index den größten Rückgang des Jahres auf Intraday-Basis. Damit brach auch der Goldpreis aus dem Korrekturtrend aus. Gleichzeitig verlor der US Dollar Index auf Intraday-Basis um 0,36 %. Aktuell testet der Goldpreis die Kurszone bei 1.300 USD an. In diesem Bereich befindet sich auch das 50 % Fibonacci-Retracement. Kann diese Widerstandszone in Kürze überwunden werden, dürfte das nächste Ziel in etwa zwischen 1.315-1.320 USD je Feinunze liegen.

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Goldpreis aktuell Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Weltweites Angebot fällt im ersten Quartals höhe aus als die Nachfrage

Fundamental betrachtet, kann man dem Goldpreis zumindest auf mittelfristiger Basis attestieren, dass es wenig Gründe gibt, warum der Goldpreis aktuell auf neue Hochs steigen soll, also über 1.350 USD je Feinunze, siehe auch die Goldpreis Prognose. Auch die weltweite Angebot-Nachfrage Differenz scheint derzeit in eine Richtung zu weisen. Das Angebot hat die Nachfrage, gemäß dem World Gold Council, im ersten Quartal überstiegen.

Wie sieht die Stimmung der Anleger bei IG für die jeweiligen Werte aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

Angebot-Nachfrage Differenz für Gold

Angebot-Nachfrage Gold weltweit

Quelle: DailyFX Research, Gold.org

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignissezeitnah kommentiert.

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