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(DailyFX.de – Frankfurt am Main) - Insidern zufolge will die türkische Regierung Geld aus den Zentralbankreserven für ihren Haushalt verwenden, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Diese Nachricht könnte unter anderem den Abwertungsdruck am Montag unterstützt haben. Aber auch die gegenwärtigen geopolitischen Spannungen der USA gleichzeitig mit der Türkei und dem Iran verunsichert den mittleren Osten und könnte auch ein Grund für erhöhten Abwertungsrisiken sein.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Charttechnisch könnte die Lira eine Erholung einleiten

Auch wenn wir es charttechnisch mit einem intakten Aufwärtstrend im USD/TRY zu tun haben, könnte nun in der zweiten Monatshälfte eine kurzfristige Korrektur eingeleitet werden. Dafür darf allerdings der Dollar den Widerstandsberiech zwischen 6,21 Lira und 6,40 Lira nicht durchbrechen. Ansonsten dehnt sich der Trend weiter aus. In der vergangenen Woche berichtete ich bereits von dem charttechnischen Erreichen des Kursziels anhand der Rechteckformation bei rund 6,15 – 6,20 Lira. Der Dollar konnte seit dem keine neuen Hochs trotz erhöhte Lira-Risiken bilden. Scheitert der RSI am überkauften Bereich, bleibt die 200-Tage-Linie weiter abwärtsgerichtet und sollte der genannte Widerstandsbereich halten, kann eine kurzfristige Korrektur bis auf das 61,80-%-Retracement bei 5,82 Lira, in der zweiten Monatshälfte in Gang gebracht werden.

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USD/TRY Chart (Täglich)

USDTRY: Mögliche Korrektur in der zweiten Monatshälfte?

Quelle: IG

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