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(DailyFX.de – Frankfurt am Main) - Nicht nur die Eskalation im Handelsstreit mit China sorgt für Verunsicherung an den Märkten. An einer von Trumps anderen Baustellen „Iran“ droht die nächste Gefahrenquelle für die Finanzmärkte.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Die bei erhöhter Unsicherheit klassisch angesteuerten sicheren Häfen wie z.B. der Schweizer Franken und der japanische Yen im Währungsmarkt sind die klaren Profiteure in dieser Woche. Der Dollar wertet innerhalb eines Monats um knapp 2 Prozent gegenüber den Franken ab. Der japanische Yen konnte jüngst binnen der vergangenen 14 Tage gegenüber dem Greenback um rund 0,60 Prozent hinzulegen.

USD/CHF: Startschuss zum Rebound in Richtung Parität

Nachdem Ende April das Hoch bei 1,0238 Franken erreicht wurde ließ der seit März anhaltende impulsive Aufwärtstrend nach. Die jüngsten Drohgebärden von Präsident Donald Trump setzten dem Dollar weiter zu. Charttechnisch befindet sich das Devisenpaar seit Ende April in einem Abwärtstrend. Sollten die Bullen im heutigen Handel das 76,4-%-Fibonacci-Retracement bei 1,0194 Franken endgültig preisgeben, droht ein Ausbau der Verluste. Kurzfristig könnte die neuerliche Trendunterseite bei 1,0114 Franken angepeilt werden. In unmittelbarere Nähe stützt auch die Pivotunterstützung bei 1,0118 Schweizer Franken das Devisenpaar. Der RSI neigt sich zwar weiter gen Süden, bleibt aber weiterhin in einem Terrain oberhalb der 48,5er-Marke und ist somit vorerst bullisch. Ein Bruch mit der genannten Grenzschwelle dürfte weitere Gewinnmitnahmen in Gang setzen. Ein Rückgang der Unsicherheit am Markt dürfte aber auch den Dollar reaktiveren und die Trendoberseite bei 1,0222 Franken favorisieren. Eine nachhaltiger Durchbruch über 1,0222 könnte rasch eine neue bullische Impulswelle einleiten und den Dollar in Richtung 1,0300 Franken katapultieren.

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USD-CHF Chart (Täglich)

Franken auf den Weg zur Parität 09.05.2019

Quelle: IG

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USD/JPY: Kommt der Ausbruch aus dem Rechteck?

Nachdem Aprilhoch und der Preisgabe der 200-Tage-Linie ging die Reise rasch gen Süden. Nun wird es interessant. Denn seit Februar 2019 bewegt sich der USD/JPY übergeordnet seitwärts zwischen 109,682 Yen und 112,368 Yen. Nach den Verunsicherungen der vergangenen Tage an den Aktienmärkten wurde der Yen weiter angeschoben. Nun wird der Rechteckunterseite getestet. Gelingt ein nachhaltige Durchbruch auf Schlusskursbasis, könnte dies den eingeschlagenen Trend fortsetzen. Auf Basis der Rechteckformation kann eine Kursziel bestimmt werden. Dabei kann die Höhe des Rechtecks zur Ermittlung von Kurszielen herangezogen werden. Im gegenwärtigen Fall, könnte der Yen bei einer Preisgabe der Rechteckunterseite bis 107,193 Yen fallen. Dafür muss jedoch auf Tages, Wochen und Monatsschlusskursbasis die 109,599 Yen fallen.

USD-JPY Chart (Täglich)

Yen testet Rechteckunterseite 09.05.2019

Quelle: IG

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