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Das EUR/USD Kurs konnte sich zwar in der vergangenen Woche bis über 1,1250 USD je Euro erholen. Allerdings musste die Erholung ein frühzeitiges Ende finden, nachdem das FOMC Statement den US Dollar wieder stützte. Im Anschluss an die US Arbeitsmarktdaten gab der US Dollar allerdings wieder nach.

Dollar Index könnte weiter korrigieren

Die US Arbeitsmarktdaten fielen hinsichtlich der neugeschaffenen Stellen sowie der Arbeitslosenquote deutlich über den Erwartungen aus. Die durchschnittlichen Stundenlöhne allerdings verfehlten diese. Damit wurde die Aussage des FED Präsidenten, Jerome Powell, die Inflationsschwäche sei nur temporär, zumindest kurzfristig, nicht bestätigt. Der US Dollar Index gab infolge dessen nach und könnte nun ein Hoch ausgebildet haben.

Aktuell erholt sich der Dollar Index auf Intraday-Basis mit einem steigenden Handelskonflikt-Risiko. Ein Hoch wäre allerdings nicht auszuschließen. Handelt es sich tatsächlich um ein Top, dann könnte sich die Schwächephase zunächst bis zirka 96 Punkten fortsetzen, wenn man die Elliott-Wellen-Theorie sowie die Fibonacci-Extensions für die Analyse zur Rate zieht, siehe Chart unten.

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US Dollar Index Chart auf Tagesbasis

US Dollar Index Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Steht der EU/USD Kurs vor einer Korrekturwelle

Der EUR/USD Kurs könnte sich in diesem Fall weiter in Richtung 1,1300 USD je Euro erholen. Was dabei helfen könnte, wären einige Konjunkturdaten sowie Erwartungen an geldpolitische Reden. In dieser Woche werden einige FED Mitglieder zu Wort kommen, darunter auch FED Präsident Jerome Powell. Konjunkturdaten aus der EU sind zuletzt besser als erwartet ausgefallen, auch wenn sie nicht unbedingt ein starkes Wachstum signalisieren. Auf der anderen Seite könnten schwächere Inflationsdaten aus den USA weiterhin Erwartungen an weniger Zinsschritte seitens der FED bestätigen. Diese stehen jedoch erst für den Freitag an.

Zumindest auf Wochenkerzenbasis und unter Zuhilfenahme der Elliott-Wellen, wird sichtbar, dass eine Korrekturwelle im aktuellen Abwärtstrend überfällig ist, bevor es eine Stufe abwärts gehen kann. Dabei hätte die Korrekturwelle 4 gemäß den Fibonacci-Extensions zumindest das Potential bis 1,1300 USD je Euro. Sollte allerding noch keine Korrekturwelle nun begonnen haben, wird das Währungspaar noch bei zirka 1.10720 USD je Euro unterstützt.

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EUR/USD Chart auf Wochenbasis

EUR/USD Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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